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Corona-Nothilfefonds: Frauenrechte schützen, Heldinnen unterstützen!

Köln, Deutschland

Corona-Nothilfefonds: Frauenrechte schützen, Heldinnen unterstützen!

Köln, Deutschland

Um dringend notwendige Maßnahmen schnell und unbürokratisch finanzieren zu können, haben wir einen Nothilfefonds eingerichtet. Mit den Mitteln aus diesem Fonds können wir Betroffene sexualisierte Gewalt auch in diesen Krisenzeiten unterstützen.

I. Hemmelrath von medica mondiale: FÜR Frauen, GEGEN Gewalt | 
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Über das Projekt

Corona-Nothilfefonds: Unterstützen Sie mit uns Frauen im Kampf gegen Corona

Um dringend notwendige Maßnahmen schnell und unbürokratisch finanzieren zu können, haben wir einen Nothilfefonds eingerichtet. Wir rechnen mit einem Soforthilfe-Bedarf von rund 200.000 Euro. Mit den Mitteln aus diesem Fonds können unsere Partnerorganisationen ihre Maßnahmen gegen die Verbreitung des Virus aber auch zur weiteren Unterstützung von Betroffenen sexualisierter Gewalt umsetzen. Wir würden uns freuen, einen Teil des Bedarfs auch über betterplace decken zu können.

So können Sie helfen: Um unseren Partnerinnen ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stellen zu können, sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen. Ihre Spenden tragen dazu bei, dass wir auch während dieser Ausnahmesituation an der Seite von Frauen und Mädchen stehen können. Aus unserem Nothilfefonds wollen wir vor allem Tätigkeiten aus den folgenden drei Bereichen finanzieren: 

  • Anpassen der Maßnahmen an die aktuelle Situation vor allem unter Einhaltung von "Physical Distancing": Zum Beispiel durch Anschaffung von (zusätzlichem) technischem Equipment wie Telefonen, Computern und Laptops, Handys oder Smartphones um über digitale Kanäle mit Klientinnen verbunden zu bleiben. 
  • Aufklärungsarbeit zu Corona: Informationskampagnen, Radiobeiträge, Hand-Outs, aber auch Verteilung von Hygienematerial 
  • Kontext- und lokalspezifische Maßnahmen: Diese sind je nach Tätigkeitsfeld und/oder Herkunft der Partnerorganisation unterschiedlich. Dazu gehören alle Maßnahmen, die wichtig sind, um Frauen und Mädchen weiterhin unterstützen zu können. Das können z.B. sein: Direkthilfe für Frauen, deren Einkommen weggebrochen ist, Unterstützung von Frauen, die vor familiärer Gewalt fliehen mussten etc.
  • Maßnahmen zur (Selbst-) Fürsorge und Burnout-Prävention. Gerade in dieser Krise leiden viele Mitarbeiter*innen unter Angst, erhöhtem Druck und Stress.
Zuletzt aktualisiert am 17. April 2020

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