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Existenzgründung und Grundnahrungsmittelversorgung durch Mühlenbau

Foumban, Kamerun

Existenzgründung und Grundnahrungsmittelversorgung durch Mühlenbau

Foumban, Kamerun

Durch den Aufbau eines Mühlenbetriebes wird es der örtlichen Bevölkerung möglich gemacht, Rohmaterialien zu Mehl verarbeiten zu lassen. Mit dem Umsatz können zwei Angestellte bezahlt werden sowie Geschäftsideen von Geflüchteten unterstützt werden.

Nadine A. von Campus for Change e.V. | 
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Über das Projekt

    In einem neuen Projekt wollen wir Geflüchteten aus der Bürgerkriegsregion in Kamerun nachhaltig helfen, indem wir mit unserem Partner vor Ort einen Mühlenbetrieb gründen.

     Dafür werden drei Mühlen, Elektrizität, ein kleiner Unterstand, ein Müller und ein Mechaniker benötigt. Die örtliche Bevölkerung könnte damit gegen einen kleinen Aufpreis ihre Rohmaterialien zu Mehl verarbeiten lassen. In Foumban gibt es einen großen Markt, auf welchem Maismehl eines der Grundnahrungsmittel darstellt.

     Nach Auszahlung der Löhne für Müller und Mechaniker würde ein geschätzter Gewinn von 130 Euro bleiben. Dieser Gewinn soll dann als Starthilfe für mehrere kleine Geschäftsideen genutzt werden. Geflüchtete Frauen kamen mit ihren Ideen zur Selbstständigkeit eigens auf unseren Projektpartner zu. Die meisten unter Ihnen planen einen kleinen Essensstand oder einen Handel mit Essen zu betreiben. Dafür wird durchschnittlich 230 Euro benötigt.

Dieses Projekt würde uns demnach ermöglichen in nachhaltige und langlebige Materialien zu investieren, zwei Angestellte zu finanzieren und mit dem Gewinn ca. sieben Geschäftsideen von Geflüchteten umzusetzen. Wir sind davon überzeugt, dass diese Art von Flüchtlings -und Entwicklungshilfe sowohl auf kurze Sicht, als auch langfristig vielversprechend ist.

     Da für den wirtschaftlichen Erfolg dieses Projektes lediglich Grundnahrungsmittel benötigt werden, sind wir zuversichtlich, dass es hierfür auch in Zeiten von Nahrungsknappheit genug Nachfrage geben wird. 
Zuletzt aktualisiert am 20. April 2020