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Corona Nothilfe für Nepal

Kathmandu, Nepal

Wir unterstützen gemeinsam mit unserer nepalesischen Partnerorganisation Akasha Academy NGO bei der Bewältigung der Coronakrise durch die Verteilung von Lebensmittelpaketen und medizinischen Materialien sowie bei der Behandlung von Menschen in Not.

Simone H. von Long Yang e.V.
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Nepal ist im Covid-19 Ausnahmezustand: Die Folgen der zweiten Corona Welle treffen die Menschen gerade besonders hart. Die Situation ist deutlich dramatischer als im letzten Jahr und die Infektionszahlen steigen täglich weiter an. Schutzkleidung, Sauerstoff und medizinische Ausrüstung sind knapp. Selbst medizinisches Personal ist hier auf Unterstützung von außen angewiesen. 
Wir helfen dort, wo es sofort nötig ist. Unbürokratisch und direkt.

Sauerstoff und medizinische Ausrüstung für Healthposts
Während der ersten Corona Welle haben wir bereits mehrere Health Posts und Krankenhäuser mit Schutzkleidung ausgestattet, während die Hilfe der Regierung nur schleppend voranging und manch entlegene Gebiete gar nicht erst erreichte. Die Lage in Nepal ist als äußerst ernst zu bewerten. Als Land mit einem sowieso schon fragilen Gesundheits- und Versorgungssystem, kann jede Unterstützung von Außen Leben retten. 

Nahrungsknappheit in Nepal – unsere Hilfspakete für Familien
Für viele Nepalesen, besonders für die Tagelöhner, ist das Einkommen komplett weggefallen. Sie haben kein Geld, um sich und ihre Familien mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Staatliche Hilfsprogramme kommen häufig nicht bei den Bedürftigen an und reichen nicht aus, um die Bevölkerung vor Hunger zu schützen.
Unsere langjährigen Partner in Nepal kaufen Lebensmittel ein, packen sie ab und verteilen sie dort, wo es dringend nötig ist. So stellen wir für Hunderte von Familien die Grundversorgung mit Reis, Linsen, Öl und Eiern sicher. 

Wir bitten um Ihre Unterstützung! Jeder Euro geht direkt in Beschaffung und Transport von Nahrungsmitteln für Bedürftige und in medizinisches Material zur Versorgung von Notfallpatienten. 

Situation in Nepal:

Stand: Mai 2021
Seit Ende April 2021 befinden sich weite Teile Nepals erneut in einem strikten Lockdown. Die Menschen können sich lediglich in den Morgenstunden mit dem Nötigsten versorgen. Durch die Einkommensverluste in den letzten zehn Monaten wird dies jedoch zunehmend schwieriger. Viele Menschen hungern, weil ihr Einkommen weggebrochen ist.
Krankenhäusern und Gesundheitsstationen fehlt es unter anderem an medizinischer Ausrüstung, Sauerstoff und Impfstoffen. Insgesamt gibt es in Nepal sehr wenige Krankenhäuser mit Intensivbetten und ausreichendem Pflegepersonal. Und auch die dramatische Lage im Nachbarland Indien hat Folgen: Impfstoffe werden aufgrund des eigenen Bedarfes in Indien nicht mehr exportiert und fehlen für die Impfkampagne in Nepal. Welche dramatischen Auswirkungen fehlende Immunisierung und mangelnde Schutzmaßnahmen für Nepal haben, wird an den weltweit höchsten Neuinfektionen in dem Land deutlich.
 
Weitere Informationen:
 
Long Yang e.V. 
Kontakt: info@long-yang.org
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