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SOS-Kinderdörfer: Hilfe in der Corona-Krise weltweit

Kenia

SOS-Kinderdörfer: Hilfe in der Corona-Krise weltweit

Kenia

Die SOS-Kinderdörfer rüsten sich weltweit gegen die Corona-Pandemie. Es gilt umgehend zu handeln, um Kinder, Familien und Mitarbeiter zu schützen.

S. Spaleck von SOS-Kinderdörfer weltweit | 
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Über das Projekt

Die SOS-Kinderdörfer rüsten sich weltweit gegen die Corona-Pandemie. Innerhalb kurzer Zeit haben unsere SOS-Mitarbeiter vor Ort Notfallpläne aufgestellt.  Es gilt umgehend zu handeln, um Kinder, Familien und Mitarbeiter zu schützen. Doch Sofortmaßnahmen zur Eindämmung des Virus reichen nicht aus. Denn die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie drohen beispielsweise den Kontinent Afrika im Kampf gegen Armut und Hunger um Jahre zurückzuwerfen. Wir werden die Kinder nicht im Stich lassen - so helfen die SOS-Kinderdörfer mit Schwerpunkt in Afrika:

  • Aufklärung und Prävention: Um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, sind Aufklärung und Prävention das Gebot der Stunde. SOS-Mitarbeiter informieren Kinder, Familien und Gemeinden, wie sie sich vor Infektionen schützen können, z.B. durch Händewaschen und sozialen Abstand. Familien werden zudem mit Hygieneartikeln und Reinigungsmitteln versorgt.
  • Medizinische Versorgung: Medizinische SOS-Zentren versorgen Kranke und unterstützen die lokale Gesundheitssysteme: Pfleger und Ärzte erhalten Schutzkits – essentiell um den Betrieb während der Corona-Pandemie aufrechterhalten zu können. Mitarbeiter werden geschult, um Corona-Infektionen mit Labortests nachweisen zu können. Wir richten Isolierstationen für Kranke ein. Mobile SOS-Gesundheitsteams stehen bereit, um Familien und Gemeinden in Quarantäne zu versorgen.
  • Grundbedürfnisse sichern und Hilfe zur Selbsthilfe: Die SOS-Kinderdörfer unterstützen Familien, die akut vom Zerbrechen bedroht sind, als erstes durch Lebensmittel. Im nächsten Schritt werden Eltern zur Selbsthilfe befähigt: durch Fortbildung oder Mikrokredite für den Aufbau eines Kleingewerbes. So stärken wir Familien, damit sie ihren Kindern aus eigener Kraft eine Perspektive geben können.
  • Betreuung elternloser Kinder: Wir bauen unsere Betreuungsangebote aus für Kinder, die durch das Virus ihre Eltern verlieren, z.B. durch die Unterstützung von Pflegefamilien.
  • Bildung: In immer mehr Ländern schließen die Schulen als Präventionsmaßnahme. SOS unterstützt daher Homeschooling, um auch jetzt Kindern den Zugang zu Bildung ermöglichen. Die SOS-Familienhilfe bietet Unterstützung für Schulgeld und Lernmaterialien. Massive Arbeitslosigkeit macht zudem höhere Investitionen in Jugendausbildungs- und Beschäftigungsprogramme notwendig.
  • Kinderschutz: Armut und Krisen führen zu massiven Kinderrechtsverletzungen. Kinder müssen Kinderarbeit leisten, sie sind von Kinderhandel und sexueller Ausbeutung bedroht, Mädchen werden verheiratet. Besonders gefährdet sind elternlose Kinder. SOS-Sozialarbeiter engagieren sich in Gemeinden für den Kinderschutz.
  • Psychologische Betreuung: Familien verlieren ihre Existenzgrundlage, Angehörige sterben, Kranke werden stigmatisiert. Familien in Krisensituationen brauchen auch therapeutische Begleitung - und unsere SOS-Psychologen sind oftmals die einzigen vor Ort, die Kindern und Familien hier beistehen können.
Ihre Hilfe ist jetzt unentbehrlich! Bitte helft Kinder und Familien weltweit - jede Spende hilft. DANKE!

Zuletzt aktualisiert am 16. April 2020