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Corona-Nothilfe in Uganda: Gemeinsam gegen Hunger und Krankheit

Bweyale, Uganda

Corona-Nothilfe in Uganda: Gemeinsam gegen Hunger und Krankheit

Bweyale, Uganda

Hunger und Krankheit durch Care-Pakete vermeiden

Lena B. von Life For All e. V.  | 
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Über das Projekt

Auch in Uganda wurden Maßnahmen gegen das Corona-Virus getroffen. Non-Food-Läden und andere Geschäfte müssen geschlossen bleiben, Versammlungen von mehr als 5 Personen sind verboten, ab 19 Uhr herrscht Ausgangssperre...
Die Verstöße gegen diese Maßnahmen werden hart bestraft. Körperliche Gewalt von Seiten des Militärs ist keine Seltenheit. Leider kommt es auch häufig vor, dass diese Macht missbraucht wird. Somit bedeutet jedes Verlassen des eigenen Grundstücks ein hohes Risiko.

Die Maßnahmen, die in Uganda im Kampf gegen das Corona-Virus verhängt wurden, haben verheerende Auswirkungen für die Bevölkerung. Nur die wenigsten Ugander verfügen über finanzielle Rücklagen oder Vorräte, auf die sie in einer solch schweren Zeit zurückgreifen können. Normalerweise erhalten die Ugander täglich Ihren Arbeitslohn, der gerade reicht um sich mit Nahrung für den nächsten Tag zu versorgen. Durch die Arbeitsverbote und Ausgangsbeschränkungen, fehlt nun vielen Menschen die Möglichkeit sich und ihre Kinder ausreichend mit Nahrung zu versorgen. Zu allem Übel sind derzeit auch die Preise für die Nahrungsmittel gestiegen. Auch die Versorgung mit sauberem Trinkwasser wird immer problematischer. Der tägliche Gang zum Brunnen stellt nun ein zu hohes Risiko dar, weshalb die Menschen gezwungen sind, ihr Trinkwasser aus Pfützen und Tümpeln zu entnehmen.  Die Folge ist Hunger und Krankheit. 

Familien, deren Kinder normalerweise an der Schule mit Nahrung versorgt werden, sind momentan zusätzlicher Belastung ausgesetzt. Denn die Schulen haben in Uganda seit 16.03.2020 geschlossen. Damit entfällt auch die externe Versorgung der Kinder. 

Dass die Schließung der Schulen eine zusätzliche Belastung für die Eltern unserer Life For All Schüler sein wird, konnten wir ahnen. Deshalb haben wir den Kindern am letzten Schultag bereits ein Care-Paket, welches Reis, Posho und Seife beinhaltete, mit nach Hause gegeben. Wir konnten jedoch nicht ahnen, dass sich die Lage so schnell so stark verschlimmern würde. 
Da die Care-Pakete und die eigenen Vorräte der Familien sich trotz sparsamer Einteilung nun dem Ende neigen, möchten wir nun einen weiteren Spendenaufruf starten und Sie um Ihre Hilfe bitten! 



Helfen Sie mit, die Menschen in Uganda vor Hunger und Krankheit zu bewahren!



Auch Betterplace hilft mit! Betterplace legt bis Ende April auf jede Einzelspende bis 200€ 10% drauf - bei Spenden über 200€ gibt es trotzdem 20€.
Zuletzt aktualisiert am 09. April 2020