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Finanziert Corona-Hilfe für Slum-Familien

Nairobi, Kenia

Finanziert Corona-Hilfe für Slum-Familien

Nairobi, Kenia

Wir versorgen Familien im Slum, die aufgrund der Corona-Pandemie den Slum nicht verlassen dürfen, mit Lebensmittel- und Hygienepaketen.

Joela Dukat von TS-Care | 
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Über das Projekt

Nach Asien, Amerika und Europa hat Covid-19 nun auch den Afrikanischen Kontinent erreicht. Leider bahnt sich auch hier eine großflächige Epidemie an, der die Gesundheitssysteme Afrikas nicht gewachsen sind. 

Leider trifft es wieder einmal besonders die Ärmsten. Die Familien in den Slums von Nairobi haben keinen ausreichenden Zugang zu sauberem Wasser oder Hygieneartikeln. Das so wichtige Waschen der Hände ist vielen also schon einmal nicht möglich. Dazu leben viele Menschen auf engstem Raum, was die Ausbreitung der Infektionen nur beschleunigt.

Die kenianische Regierung hat bereits einige Maßnahmen getroffen. Die Schulen sind geschlossen. Die Slums dürfen nicht verlassen werden. Auch unser Maendeleo Learning Center ist derzeit geschlossen. Die Mütter dürfen nicht mehr zur Arbeit gehen. Innerhalb des Slums gibt es kein Essen zu kaufen, daher leiden viele Familien unter einem starken Mangel an Lebensmitteln. 

Wie sollen die Kinder ohne ausreichend gesundes Essen und Hygieneartikel in diesen Zeiten gesund bleiben?

Wir wollen helfen!
Die Mitarbeitenden unserer kenianischen Partnerorganisation UWEZO Uplift Foundation haben eine Sondergenehmigung erhalten, den Mkuru kwa Reuben Slum zu besuchen, um Lebensmittelpakete zu verteilen.

Für 17,00 € können wir eine Familie mit Grundnahrungsmitteln und Seife unterstützen.

Wir stehen in Deutschland ohne Frage vor großen Herausforderungen. Lasst uns dennoch nicht das Leid ignorieren, das den Familien im Mukuru kwa Reuben Slum droht.


Zuletzt aktualisiert am 09. April 2020