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Ein Motorrad für die Gesundheitsversorgung der Ärmsten im Tschad

Guéra und Salamat, Tschad

Ein Motorrad für die Gesundheitsversorgung der Ärmsten im Tschad

Guéra und Salamat, Tschad

Unser Gesundheits-Team im Tschad braucht für seine Arbeit dringend ein neues Motorrad. Unsere Teams besuchen die Ärmsten der Arme und hilft ihnen mit Arznei, Verbandsmittel, Lebensmittel, Hütten, Prothesen und Bildung für Kinder. Bitte hilf jetzt!

B. Merz von Lepra-Mission e.V. Esslingen | 
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Über das Projekt

Im Tschad zu leben ist schwierig. Menschen, die behindert oder krank sind, werden als wertlos angesehen und dementsprechend behandelt.
Seit vielen Jahren sind Kollegen der Lepra-Mission e.V. im Guéra und seit kurzem auch im Salamat für diese Menschen da. Sie besuchen sie in ihren Dörfern, untersuchen und behandeln sie, helfen bei Hungersnöten und der Finanzierung von Schulgeld. Helfen Hütten zu bauen und zu reparieren und helfen ihnen wieder selbständig zu werden.

Menschen, die an Lepra erkrankt, oder gar auf Grund von Lepra behindert sind werden von der Lepra-Mission behandelt und begleitet. Lepra ist heilbar und jede Verstümmelung, jede Deformität von Händen oder Füssen und jede erblindetes Auge ist vermeidbar. Die große Herausforderung ist die Patienten rechtzeitig zu finden und zu behandeln. Darüberhinaus muss die Bevölkerung aufgeklärt werden, denn nur so können wir gegen die Angst vor Lepra und die Ausgrenzung und Diskriminierung angehen.

Für diese Arbeit brauchen wir dringend ein neues Motorrad. Die Wege und Pisten sind unwegsam und eine große Herausforderung für Mensch und Material. Da die Dörfer oft weit abgelegen und einsam sind, ist es für die Sicherheit der Gesundheits-Teams unabdingbar, dass das Fahrzeug intakt und zuverlässig ist.

Wir brauchen Deine Hilfe!

Für 3.600€ bekommt unser Team das Motorrad, das es für die Besuche braucht und wir brauchen es schnell.

Letzte Woche schrieb mir meine Kollegin auf die Frage, wie sie mit der Covid-19-Situation umgehen: "Wir halten uns an die Regeln, wie Abstand halten und keine Hand geben, aber die Menschen verstehen das nicht. Hier gibt es keine Stelle, die den Menschen hilft."

Die Lepra-Mission e.V. in Deutschland hat neben der Lepra-Mission aus den Niederlanden, und Belgien auch die Lepra-Mission  Frankreich an seiner Seite. So tragen wir die finanzielle Verantwortung gemeinsam und sichern so das gesamte Projekt für die nächsten Jahre.


Zuletzt aktualisiert am 09. April 2020