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Unterstützung von Tagelöhner*innen in "Corona-Zeiten" - weltweit

Bangalore, Indien

Unterstützung von Tagelöhner*innen in "Corona-Zeiten" - weltweit

Bangalore, Indien

Für Tagelöhner*innen steht in diesen "Corona-Zeiten" das Leben buchstäblich auf dem Spiel. Die Don B

Schwester Birgit B. von Missionsprokur der Don Bosco Schwestern | 
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Über das Projekt

Haben bei uns in Deutschland schon viele Menschen Angst und Sorge um ihre Arbeit und ihre Existenz, so ist der Verlust der Arbeit für viele Tagelöhner*innen in den verschiedenen Ländern des Südens, in denen wir Don Bosco Schwestern vertreten sind, lebensbedrohlich. 

Für sie steht im wahrsten Sinne des Wortes das Leben auf dem Spiel. Sie müssen nun wählen zwischen Umgehung von staatlichen Maßnahmen, um sich nicht mit dem Corona-Virus anzustecken oder an Hunger zu sterben. Auf Erspartes können die meisten nicht zurückgreifen und die Sorge um die Kinder treibt die Menschen um.

Von Don Bosco Schwestern in Kenia, in Südafrika, im Libanon, in Indien, in Syrien, in Brasilien, in Venezuela und einigen anderen Ländern sind Hilferufe in der Essener Missionsprokur angekommen. Die Lage spitzt sich von Tag zu Tag zu. Viele Menschen fragen bei den Don Bosco Schwestern an, klopfen an die Tür und bitten um Grundnahrungsmittel, Medikamente und Hygieneartikel. 
 In vielen Fällen kommen die Don Bosco Schwestern selbst an ihre Grenzen, weil das Leben schon vor der Corona-Krise erschwert war, wie etwa in Venezuela, wo es seit Monaten kaum mehr etwas in den Läden zu kaufen gibt. In Ostafrika, wie etwa Kenia, ist auch die Ernte bedroht durch eine Heuschreckenplage. Hier droht eine Hungersnot. Im Libanon, der viele syrische Flüchtlinge schon seit Jahren beherbergt, ist die wirtschaftliche Belastungsgrenze überschritten und ein Staatsbankrott steht bevor. In Syrien kommen täglich viele Hilfesuchende zu unserem Krankenhaus in Damaskus und bitten um Lebensmittel und Medikamente. In Indien ist die Lage extrem, vor allem für Wanderarbeiter*innen. Keine Arbeit, kein Lohn – das bedeutet nicht zu wissen, wie man den nächsten Tag überlebt. 
Die Don Bosco Schwestern helfen zusammen mit Freiwilligen, um den Menschen, vorwiegend sind es Frauen, mit einem Care-Paket zu unterstützen. Doch die Ressourcen sind knapp. Wir bauen auf Ihre Hilfe!
Zuletzt aktualisiert am 09. April 2020