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Corona - Hilf den Indigenen Costa Ricas!

Las Vegas, Costa Rica

Corona - Hilf den Indigenen Costa Ricas!

Las Vegas, Costa Rica

Die Coronakrise hat das Leben überall auf der Welt zum Stillstand gebracht. Darunter leiden vor allem die, die sowieso schon am Existenzminimum leben – wie die Indigenen Costa Ricas.

Johanna Winter von Pro REGENWALD e.V. | 
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Über das Projekt

Die Indigenen Costa Ricas lebten schon vor Corona in sehr schwierigen Umständen - die aktuelle Krise macht alles noch schlimmer. Inzwischen geht es nicht nur darum, sich nach Jahrhunderten der kulturellen Entwurzelung als Volk wieder zu finden und auf Traditionen wurzelnde Wirtschaftsweisen wieder zu beleben: jetzt geht es um das reine Überleben.
‚Wir müssen JETZT helfen! , sagt Johanna, die bis zum Ausbruch der Corona-Krise in einer der indigenen Gemeinden als Freiwillige gelebt hat und inzwischen wieder zurück in Deutschland ist.

Viele der Dörfer sind schlecht angebunden und zum Teil nur zu Fuß zu erreichen. Einmal im Monat verlässt man üblicherweise das Dorf, um notwendige Besorgungen zu erledigen. Gelegentlich suchen einzelne indigene Männer wochenweise auf einer der Plantagen im Land Jobs um ein wenig Geld dazu zu verdienen, denn ihre Subsistenzwirtschaft allein wirft nicht genug ab, zumal die Erträge wegen des Klimawandels schon zurück gegangen sind. Zudem haben manche Dörfer kein Telefonsignal, was die Kommunikation sehr erschwert. Dazu muss man dann schon mal eine halbe Stunde auf den nächsten Berg steigen.

Corona hat die Situation dramatisch verschärft. Auch die Indigenen sollen ihre Häuser nicht verlassen und schon überhaupt nicht einen Tag lang unterwegs sein, um Nahrungsmittel, Medizin oder Hygieneprodukte zu beschaffen. Mal abgesehen davon, dass inzwischen sogar der privat organisierte Fahrdienst, der vorher schon immer verbrecherisch teuer war, eingestellt ist. Auch der Busverkehr wurde stark eingeschränkt, dass selbst Indigene aus besser angebundenen Gemeinden kaum mehr zum Einkaufen in die nächste Stadt gelangen können.

Viele haben inzwischen auch kein Geld mehr. Denn es gibt kaum mehr Gelegenheitsjobs, in denen man etwas dazu verdienen könnte.

Wie wir helfen:
Über erste Spenden finanziert haben wir schon eine Lebensmittellieferung auf den Weg gebracht. Der Bedarf ist inzwischen wesentlich höher, da es erstens mehr Gemeinden gibt, die Bedarf haben und zweitens Vorräte zuneige gehen.
Im zweiten Schritt sollen die Indigenen dabei unterstützt werden, stabiler sich auch selber zu versorgen.  Es sollen ihnen Mittel bereitgestellt werden mit denen sie selber wieder mehr Gemüse und Obst anbauen können. Und inzwischen zeichnet sich auch ein Bedarf nach einem Fahrzeug ab, damit sie gemeindeübergreifend für dringende Besorgungen mobil sind.

Mit deiner Spende kann ein Team vor Ort die Besorgung von Nahrungsmitteln, Arzneimitteln und hygienischen Produkten für bis zu 50 Familien im Dorf Las Vegas und auf zwei neuen Fincas finanzieren. DU hilfst ihnen, einen Versorgungsengpass zu entspannen und ihre selbstbestimmte Lebensgestaltung und Entwicklung zu fördern!
Zuletzt aktualisiert am 02. Juni 2020