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COVID19 in Afrika: Wenig Tests, wenig Möglichkeiten. Ihre Mitarbeit hilft!

Kisantu, Demokratische Republik Kongo

COVID19 in Afrika: Wenig Tests, wenig Möglichkeiten. Ihre Mitarbeit hilft!

Kisantu, Demokratische Republik Kongo

Viele afrikanische Länder haben Schwierigkeiten, Zugang zu erforderlichen COVID19-Testkits und Schutzausrüstungen zu erhalten. Bitte spenden Sie für die COVID19-Testung in Afrika, um sicherzustellen, dass wir ein globales Problem weltweit lösen.

G. Marks von AFRINGO e.V. | 
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Über das Projekt

COVID 19 in Afrika

Während der anhaltenden COVID19-Krise bekämpfen die meisten Länder die Krankheit innerhalb ihrer eigenen Grenzen. Weniger wohlhabende Länder konkurrieren oft erfolglos darum, Testkits zu erhalten. Diese sind heute in den meisten Industrienationen leicht verfügbar. Die COVID19-Falldetektion hängt eng mit der rigorosen Testung zusammen – eine solche zentral-organisierte Testung fehlt oft in Ressource-schwachen Ländern. Trotz Unterstützung durch das WHO-Regionalbüro für Afrika mangelt es an Ausstattung und Fortbildungen; die fragilen Gesundheitssysteme in diesen ressourcenbeschränkten Umgebungen können daher schnell überfordert sein.
 
Wir betreiben ein Netzwerk zur Infektionskrankheitsüberwachung in afrikanischen Städten: Ibadan/Nigeria, Ouagadougou/Burkina Faso, Kumasi/Ghana, Kisantu/Dem. Rep. Kongo, Antananarivo/Madagaskar. Fieberhafte Patienten werden routinemäßig auf bakterielle Infektionen untersucht. Weitere Einrichtungen, mit denen wir zusammenarbeiten, sind in: Maputo/Mosambik, Addis Abeba/Äthiopien und Blantyre/Malawi.
 
Die afrikanischen Regierungen haben bereits bei uns angefragt, ob wir notwendige COVID19-Kits und persönliche Schutzausrüstung (PSA) für med. Personal besorgen können. Wir haben bereits Spenden gesammelt, um in jedes Labor mit einer PCR-Maschine auszurüsten. 
 
In afrikanischen Ländern fehlt es im Gegensatz zu Europa/USA/Asien oft an der notwendigen Ausstattung und wenn wir COVID19 nicht hier und heute in Afrika bekämpfen, werden wir möglicherweise nicht nur viele Todesfälle erleben, sondern auch länger benötigen, um den weltweiten COVID19-Ausbruch zu kontrollieren.
 
Mit Ihrer Spende planen wir, COVID19-Testkits/PSA für Afrika besorgen und familiäre Kontakte von COVID19-Patienten nachzuverfolgen. 
 
Wir arbeiten eng mit Experten der Universitäten von Cambridge und Stanford sowie koreanischen Einrichtungen zusammen, um gesammelte Erfahrungen zu nutzen und in Afrika einzusetzen.
 
Spendenaufruf:
 
Wir benötigen 1.000.000€ (125.000€/Land):
 
Ein Diagnosekit: 15€
Eine PSA: 10€
Kontaktverfolgung inkl. Kit: 25€
 
Offene Forschungsfragen
 
-        Wie werden leichte und schweren Fälle unterschieden?
-        Welche Rolle spielen milde/asymptomatische Fälle bei der Übertragung?
-        Wie hoch ist die Ansteckungsrate?
 
Die Fallzahlen werden sowohl den internationalen Interessengruppen als auch den Spendern übermittelt, die diese Aktivität mitfinanziert haben.

Jetzt zählt es, die afrikanischen Länder, in denen die Ärmsten leben, nicht zu vergessen und zu unterstützen. Bitte helfen Sie uns, durch Ihre Spende die afrikanische COVID19-Diagnostik zu verbessern. Vielen Dank!
Zuletzt aktualisiert am 06. April 2020