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Pfadfinden hilft in Corona-Zeiten

Nürnberg, Deutschland

Der Pfadfinderstamm Max Kolbe biete auch in der Corona-Zeit Gruppenstunden an und unterstützt andere wo er nur kann.

Frederik W. von DPSG Maximilian Kolbe Nürnberg
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Die Corona-Krise bedeutet für uns als Pfadfinderstamm einen großen Einschnitt. Die wöchentlichen Gruppenstunden und alle geplanten Fahrten sind auf unbestimmt Zeit verschoben und auch sonst sind alle unseren üblichen Aktivitäten können wir nicht nachgehen.
Doch das hält uns nicht davon ab aktiv zu sein! Wir haben als Pfadfinderstamm viele Wege entdeckt, wie wir jetzt unseren Beitrag leisten können damit wir alle gut durch diese Krise kommen:
Währen dem ersten Lockdown haben wir unter dem Motto "Max Kolbe hilft" haben wir einen Einkaufservice gestartet.  Hier helfen wir Leuten aus der Risikogruppe indem wir für sie Einkaufen gehen, Briefe einwerfen oder Medikamente in der Apotheke abholen. Um unsere Hilfe möglichst vielen Leuten zukommen zu lassen, haben wir selber Briefe mit unserem Angebot verteilt und uns der Kirchlichen Krisenunterstützung Nürnberg angeschlossen.
Wenn normale Gruppenstunden nicht möglich sind, bieten wir wöchentliche Online-Gruppenstunden an, um den Kindern und Jugendlichen weiter etwas zu bieten. Neben dem Austausch und dem Erleben von Gemeinschaft, welche aktuell viel zu kurz kommen, bieten wir den Kindern auch hier Inhalte nach den bewährten Konzepten der pfadfinderischen Jugendarbeit an. Mit unseren Online-Gruppenstunden, die auf große Resonanz stoßen, helfen wir den Kindern und Jugendlichen diese Krise auch psychisch gut zu überstehen.
Gerade jetzt im Advent ist es uns auch wichtig anderen zu helfen. Deswegen unterstützen wir auch dieses Jahr ein Patenprojekt in Brasilien mit den Erlösen eines Advents-Verkaufs von selbstgebastelten Sachen, die dieses Jahr ausgeliefert statt vor Ort verkauft werden.

Dieses Projekt wird auch unterstützt über