Deutschlands größte Spendenplattform

Bitte aktualisiere deinen Browser

Wir wollen die Welt mit dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, dein betterplace.org-Team

Die Johanniter Rettungsteddys

Puchheim, Deutschland

Die Johanniter Rettungsteddys

Puchheim, Deutschland

Die Johanniter-Rettungsteddys beruhigen Kinder in Notsituationen und sind das ideale Hilfsmittel, wenn es im Einsatz gilt, Kinder zu trösten, ihnen Mut zuzusprechen oder sie zu beruhigen.

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Oberbayern von Johanniter-Unfall-Hilfe, RV Oberbayern | 
Nachricht schreiben

Über das Projekt

In den Einsatzfahrzeugen der Johanniter werden Rettungsteddys an Bord mitgeführt. Die plüschigen Gesellen sind ein ideales Hilfsmittel, wenn es im Einsatz gilt, Kinder zu trösten, ihnen Mut zuzusprechen oder sie zu beruhigen. Der Johanniter-Rettungsteddy ist daher viel mehr als nur Spielzeug!

Vor allem Kinder sind während und nach einer Unfallsituation, extremen psychischen Belastungen ausgesetzt. Diese seelischen „Schmerzen“ sind auf den ersten Blick nicht sofort erkennbar und können zu bleibenden Schäden führen. Die Auswirkungen zeigen sich durch Verlassenheitsängste, Vertrauensverlust bis hin zu Aufmerksamkeitsstörungen. Gemessen an der Geschichte der Medizin bzw. Psychologie ist die Forschung bei Kindern noch recht „jung“. Daher erkannte man erst in den letzten Jahren die fatalen Auswirkungen eines Unfalls auf die kindliche Seele. Der Johanniter Rettungsteddy hilft neben der Beruhigung des Kindes auch bei der „psychologischen Aufarbeitung“ des schrecklichen Ereignisses, er war Augenzeuge.

Mehr noch! Nach übereinstimmender Aussage aller Einsatzkräfte ist ein Kindernotfall für sie selbst extrem belastend. In der Stress-Skala der Notärzte rangiert der Kindereinsatz ganz oben. Der Teddy in ihrer Hand nimmt auch von ihnen viel Druck und öffnet so den Zugang zum Kind. Gerade in der Phase des „Fremdelns“ erzählt der kleine Patient nicht dem fremden Arzt, wohl aber dem Teddy, wo es denn „weh tut“.
Zuletzt aktualisiert am 01. April 2020