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Klares Wasser und klare Informationen gegen den Coronavirus im Mitume-Slum

Mitume bei Kitale, Kenia

Klares Wasser und klare Informationen gegen den Coronavirus im Mitume-Slum

Mitume bei Kitale, Kenia

Wenn die Pandemie in einer armen, dicht bevölkerten Region ankommt, dann fehlen meist zwei wesentliche Dinge: sauberes Wasser zum Händewaschen und die grundlegenden Hygiene-Informationen. Unterstützen sie unsere Handwasch- und Informations-Stationen!

Heidi Walter von Club of Engineers and Friends e.V. | 
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Über das Projekt

Klares Wasser und klare Information in pandemischen Zeiten

Wenn die Pandemie in einer armen, dicht bevölkerten Region ankommt, dann fehlen meist zwei wesentliche Dinge: sauberes Wasser zum Händewaschen und die grundlegenden Hygiene-Informationen. Unterstützen sie unsere Handwasch- und Informations-Stationen! 

Mitume, im Nordwesten Kenias, mit seinen ca. 15.000 Einwohnern, aus deren Mitte vor 12 Jahren das Selbsthilfe- und Permakultur-Projekt OTEPIC hervorging, ist so ein Ort. Ein großer Anteil der Bewohner lebt im Slum oder nahe der Armutsgrenze, oft mangelernährt und ohne Zugang zu sauberem Wasser und schulischer Bildung. 
In Kenia ist mittlerweile der komplette shut-down jeglichen öffentlichen Lebens ausgerufen worden. Und natürlich trifft es solche Orte wie Mitume besonders hart. 

Klares Wasser:
Philip Munyasia und seine Weggefährt*innen von OTEPIC sind, wie so oft, an erster Stelle um Hilfe zu leisten. Mit frischem Wasser aus den Tiefenbrunnen von OTEPIC, wurde nun begonnen, provisorische Handwasch-Stationen aufzustellen, damit die einfachste und wichtigste Hygieneregel eingehalten werden kann. Dies soll erweitert werden.
An markanten Plätzen in Mitume sollen bis zu fünf Wasch- und Info-Stationen mit einem kleinen Zelt, Wassertanks, Seife und Desinfektionsmittel aufgestellt werden.
Gemeinsam mit Philip Munyasia haben wir das Konzept ausgeweitet und um einen Informationsteil ergänzt. 

Klare Informationen:
Um Gerüchten und fake-news entgegenzutreten, ist es genauso wichtig, die wesentlichen Hygiene-Informationen zu verbreiten. Durch Plakate und Flugblätter mit Text und Infografiken und einer Begleitperson an den Zelten, wollen wir insbesondere auch Menschen informieren, die z. B. selbst nicht lesen können. Zur weiteren Verbreitung sollte dann auch die Mundpropaganda dieser Informationen gut funktionieren.


Zuletzt aktualisiert am 24. April 2020