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Notfonds für Frauen* in der Prostitution /

Berlin, Deutschland

Notfonds für Frauen* in der Prostitution /

Berlin, Deutschland

Wir machen uns Sorgen über die Lebenssituation von Frauen in der Prostitution, die auf der Straße leben und nicht wissen, wie sie ihren Lebensunterhalt bestreiten sollen. Diesen Frauen wollen wir gemeinsam helfen!

Gerhard S. von Neustart e.V. Christliche Lebenshilfe | 
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Über das Projekt

Im Zuge der Bekämpfung der Corona-Pandemie mussten Prostitutionsstätten schließen. In einigen Städten und Ländern wurde die Ausübung der Prostitution grundsätzlich untersagt.

Wir machen uns Sorgen über die Lebenssituation von Tausenden von Frauen*, die schon jetzt auf der Straße leben bzw. durch die Bordell-Schließungen nicht wissen, wie sie ihren Lebensunterhalt bestreiten und wo sie schlafen können.

Von dem hart verdienten Geld blieb den Frauen ohnehin kaum etwas. Schon immer wurden sie von verschiedenen Akteuren auch finanziell ausgebeutet.

Aktuell verschärft sich der Überlebenskampf bei vielen dieser Frauen weiter und es ist nicht damit zu rechnen, dass von staatlicher Seite nennenswerte Hilfsprogramme geschaffen werden. Schließlich wird Prostitution in vielen Bundesländern als „Sexarbeit“ verharmlost und folgerichtig wurden auch keine Ausstiegsprogramme aufgebaut. Diese Ignoranz gegenüber der von Gewalt und Ausbeutung geprägten prekären Lebenssituation der Frauen rächt sich.

Wir, die Berliner Ortsgruppe von SISTERS für den Ausstieg aus der Prostitution! e.V., das Netzwerk ELLA, eine Initiative von Frauen in und aus der Prostitution, sowie der Verein Neustart e.V., der seit zwölf Jahren Frauen beim Ausstieg begleitet, wollen diesen Frauen soweit wie möglich praktisch unterstützen und ihnen deutlich machen, dass sie nicht vergessen sind.

Was wollen wir tun?

  • Essen und Hygieneartikel ausgeben, dort wo es Not tut
  • Frauen, die auf der Straße leben, vor allem wenn sie schwanger oder gesundheitliche Probleme haben, ein Zimmer in einer Pension bezahlen
  • Fahrten in andere Städte finanzieren, falls sie dort in einer Schutzeinrichtung aufgenommen werden können
  • Wiederbeschaffung von Ausweisdokumenten finanzieren bei diplomatischen Vertretungen
  • bei Bedarf und wenn dies ausdrücklich gewünscht wird, eine Rückkehr in das Herkunftsland ermöglichen.
Das Geld soll den Frauen direkt zu Gute kommen. Sollte mehr Geld gespendet werden, als wir in Berlin einsetzen können, reichen wir das Geld an vertrauenswürdige  Einrichtungen in anderen Städten weiter, die sich dort ebenfalls für Frauen in der Prostitution stark machen.

Bitte unterstützen Sie uns!

SISTERS für den Ausstieg aus der Prostitution! e.V.www.sisters-ev.de 
Netzwerk ELLAwww.netzwerk-ella.de 
Neustart e.V.www.neustart-ev.de 

* wenn wir von Frauen sprechen, sind Transfrauen in ähnlichen Lebenssituationen immer mit inbegriffen
Zuletzt aktualisiert am 25. März 2020

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