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Corona-Nothilfe für lokale Krankenhäuser in Kenia

Kisii, Kenia

Corona-Nothilfe für lokale Krankenhäuser in Kenia

Kisii, Kenia

Mit diesem Projekt sammeln wir Spenden für Krankenhäuser in Kenia. Wir benötigen Schutzausrüstung, Desinfektionsmittel und spezielle Behandlungszentren, damit bei der Verbreitung des Coronavirus eine humanitäre Krise verhindert werden kann.

Johanna Wiest von Dentists for Africa | 
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Über das Projekt

Gesundheitseinrichtungen in Kenia sind wenig oder gar nicht auf eine zu befürchtende baldigen Ausbreitung von COVID-19 vorbereitet. Es fehlen Schutzausrüstung, Desinfektionsmittel und Einrichtungen, in denen Patienten getestet, isoliert und behandelt werden können. 
Dentists for Africa arbeitet in Kenia bereits seit über zwanzig Jahren mit zwei Franziskanerinnenorden zusammen, die mehrere Krankenhäuser führen. Wir möchten sie bei der Bewältigung der bevorstehenden Krise so gut wie möglich unterstützen. 
Experten der Weltgesundheitsorganisation warnen, dass sich Afrika auf das Schlimmste vorbereiten müssen. Dieser Einschätzung schließen wir uns an. Da es in Kenia derzeit noch wenige offizielle COVID-19 Fälle gibt, möchten wir durch diese Spendenaktion dabei helfen, so schnell wie möglich die notwendige Infrastruktur aufzubauen. 
Denn Maßnahmen wie Isolation, Selbstquarantäne, Einschränken des Kontakts zu anderen Menschen, die in entwickelten Ländern möglich sind, sind hier kaum umsetzbar. Wenn jetzt nicht alles getan wird, um lokale Krankenhäuser auf die bevorstehende Verbreitung von COVID-19 vorzubereiten, ist eine humanitäre Krise unausweichlich.
 
Zuletzt aktualisiert am 06. April 2020