Finanziert Cholera Epidemie in Simbabwe

Ein Hilfsprojekt von „Deutsches Medikamentenhilfswerk action medeor e.V.“ (B. Brieden) in Troutbeck, Simbabwe

B. Brieden (verantwortlich)

B. Brieden
In Simbabwe erkranken immer mehr Menschen an Cholera. Bisher sind schon mehr als 80.000 Menschen betroffen. Aus allen Regionen Simbabwes erreichen action medeor Hilferufe. Die Projektpartner vor Ort können den vielen Betroffenen nicht mehr gerecht werden, denn die lebensnotwendigen Medikamente fehlen überall. action medeor hat schon über 30 Tonnen Medizin nach Simbabwe geschickt. Enthalten sind vor allem Mittel gegen Cholera wie Antibiotika, Salz-Zucker-Lösungen, Infusionen und Wasserentkeimungstabletten.
Aber der Bedarf an Medikamenten ist nach wie vor sehr groß. Schwester Christel aus Troutbeck in Simbabwe schreibt: „Viele Patienten sterben uns unter den Händen weg. Dies alles mit anzusehen und zu verkraften fällt schwer. Wir arbeiten pausenlos, aber ohne die nötigen Medikamente schaffen wir es nicht.“ Wenn die Patienten nicht schnell behandelt werden, können sie innerhalb von 24 Stunden sterben.
Im Anfangsstadium der Cholera reichen Trinklösung und Antibiotika im Wert von 2 € für die Heilung. Ist die Krankheit fortgeschritten, werden für einen erkrankten Menschen Infusionen und Antibiotika für 10 € benötigt.
Ein Hinweis in Sachen Transparenz: betterplace.org und PAYBACK-Spenden werden zu 100% an action medeor weitergeleitet. In der Durchführung der Projekte fallen Kosten an, denn wir wollen natürlich sicherstellen, dass Medikamente und Equipment sachgemäß und sicher ankommen und verwendet werden. Derzeit liegen die Verwaltungskosten medeors bei 7,7%. Für Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit wenden wir 9,4% auf.

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Ort: Troutbeck, Simbabwe

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