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Beendet Brasilien: Kampf um Gleichberechtigung

Salvador, Brasilien

Beendet Brasilien: Kampf um Gleichberechtigung

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In Salvador leben tausende Menschen auf der Straße und sind tagtäglich Opfer von Gewalt und Diskriminierung. Unterstützen sie das Movimento da População de Rua dabei, mit friedlichen Mitteln, für die Gleichberechtigung der Obdachlosen zu kämpfen.

J. Wagner von J. WagnerNachricht schreiben

In Salvador leben etwa 4.000 Menschen auf der Straße und sind tagtäglich Opfer von Gewalt und Diskriminierung. Das Movimento da População de Rua in Salvador kämpft dabei mit friedlichen Mitteln für deren Gleichberechtigung und die Einhaltung ihrer Menschenrechte.

Helfen Sie dabei diesen Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen!

Maria Lúcia, die für das Projekt verantwortlich ist, beschreibt den Standpunkt der Obdachlosen wie folgt: ,,Jahrelang hatten wir nur das Recht keine Rechte zu haben. Wir wollen nicht weiter auf der Straße leben.” Das Movimento da População de Rua unterstützt die Menschen ohne festen Wohnsitz unter anderem dabei verlorene Ausweispapier wiederzubeschaffen und versucht ihnen einen Arbeitsplatz zu vermitteln. So arbeiten inzwischen schon 15 Personen an dem neuen Fußballstadion, das für die WM 2014 gebaut wird.

Das Movimento sucht außerdem das Gespräch mit der Polizei, um gegen die Willkür und die teilweiße unmenschliche Behandlung durch die Polizisten vorzugehen. Durch zahlreiche Veranstaltungen sollen die Mitmenschen auf die Belange der Obdachlosen aufmerksam gemacht werden. Die Mitarbeiter des Projektes erhalten nur einen minimalen finanziellen Ausgleich für ihre Arbeit, da das Movimento nicht vom Staat gefördert wird.

Das Movimento da População de Rua aus Salvador bittet um euere Mithilfe, um auch in Zunkunft für die Belange der Menschen, die auf der Straße leben müssen, zu kämpfen. Falls ihr noch mehr Informationen haben oder das Projekt besichtigen möchtet, könnt ihr euch gerne an mich wenden. Herzlichen Dank!