Deutschlands größte Spendenplattform

Bitte aktualisiere deinen Browser

Wir wollen die Welt mit dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, dein betterplace.org-Team

"Alles, was nicht existiert, haben wir nicht genügend gewollt !"

Liebstadt, Deutschland

"Alles, was nicht existiert, haben wir nicht genügend gewollt !"

Liebstadt, Deutschland

Respektvoll und pfleglich mit der Natur und ihren Rohstoffen umgehen, dieser 300 Jahre alte Carlowitz Gedanke dürfte heute in den allermeisten Köpfen angelangt sein. Nachhaltendes Handeln und zukunftsfähiges Leben, oft einfacher gesagt als getan.

Schwarzes Kleeblatt e.V. von Schwarzes Kleeblatt e.V. | 
Nachricht schreiben

Über das Projekt

Regenwald verschwindet, in den Meeren schwimmen Berge von Plastik und immer seltener hören wir den Kuckuck rufen. Dieser Wandel begegnet und bedroht alle Regionen und Menschen, unseres Planeten. 

Die Erkenntnis, Teil des Problems zu sein, führt zu der Frage, wie können wir Teil der Lösung werden. Die Verantwortung jedes Einzelnen, in unserer technisierten  Konsum-Gesellschaft, soll in einer   generationsübergreifenden Nachhaltigkeitsstrategie deutlich werden. Das Verbindende, ist das Verhältnis zu Natur und Kultur, zu Ökologie und Ökonomie sowie dem gemeinsamen Miteinander. Nachhaltigkeit, braucht die Akzeptanz aller, braucht Kreativität und neues Denken. 

Der allgegenwärtige Begriff "Nachhaltigkeit" formte sich bereits vor über 300 Jahren. Obwohl das Wort „nachhaltend“  in seinem  Werk  "Sylvicultura oeconomica", aus dem Jahr 1713 nur einmal vorkommt, gilt Hans Carl von Carlowitz heute als Schöpfer des Begriffes „Nachhaltigkeit“. Er forderte, respektvoll und „pfleglich“ mit der Natur und ihren Rohstoffen umzugehen, und kritisierte den auf kurzfristigen Gewinn ausgelegten Raubbau der Wälder. 

Mit ähnlichen Gedanken, wie von Hans Carl von Carlowitz, legten Nachfolger der Familie Carlowitz den Grundstein für einen Landschaftsgarten in Liebstadt/ Sachsen und gaben diesen der Allgemeinheit frei.  Dieser historische Landschaftsgarten geriet über Jahrzehnte  in Vergessenheit und ist heute stark vernachlässigt. Für den Erhalt und die ökologische Aufwertung sehen wir  folgenden dringenden Handlungsbedarf;

1. Für die Mehrung der natürlichen Lebensräume im Landschaftsgarten soll eine Aufwertung der Habitate durch Errichtung von Totholzhecken, das Anbringen von Fledermauskästen, Insektenhotels und Nistkästen erfolgen.

2. Für die Einbindung von Familien und Kindern soll im freizugänglichen Landschaftsgarten ein Waldspielplatz und ein Natur- und Erlebnispfad mit Mitmachstationen konzipiert und errichtet werden.
 
Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Ruf des Kuckuckus, dem Carlowitz Gedanken und eines zukunftsfähigen Leben.

Zuletzt aktualisiert am 18. März 2020

Dieses Projekt wird auch unterstützt über