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Spenden statt fasten – Fastenaktion

Fulda, Deutschland

Spenden statt fasten – Fastenaktion

Fulda, Deutschland

Als gemeinnützige Tierschutzorganisation finanziert sich Lunicare e.V. ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und Spendengeldern. Darum ist jeder einzelne Euro für unsere Arbeit wichtig, auch der kleinste Betrag ist uns eine Hilfe!

Lorena und Jana von Lunicare e.V. | 
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Über das Projekt

Die Fastenzeit leitet nicht nur das wichtigste christliche Fest ein. Für viele ist es eine Zeit des bewussten Verzichtes auf Luxus und Konsum. Darüber hinaus geht es um Achtsamkeit und das Bestreben, die Welt ein bisschen besser zu machen oder Bedürftigen zu helfen.

‼️Fasten = Verzichten, sparen, spenden – und damit Gutes tun für Tiere in Not‼️

In der heutigen Konsumgesellschaft leben wir im Überfluss. Es sind, zumindest in Europa, genügend Lebensmittel und Konsumgüter vorhanden. Sind wir hungrig, so essen wir. Etliche Nahrungsmittel werden von den Supermärkten sogar weggeschmissen. Technikartikel sind nach einem Jahr sowieso nicht mehr up to date. Die Welt dreht sich schneller. Das kann die Menschen überfordern. Was hat das zur Folge? Wir möchten immer mehr Dinge besitzen. Und weil wir auch das nächste Teil haben wollen, verlieren wir die Wertschätzung für die Sachen, die wir uns in der Vergangenheit angeschafft haben. Verzicht kann also eine bewusste Entscheidung sein, auch im Konsumverhalten.

Wir sind ein gemeinnützig anerkannter und eingetragener Verein, der sich dem Tierschutz widmet.

Über allem steht unser Ziel den Schutz von Tieren in jeglicher Hinsicht zu sichern. Dabei fokussieren wir uns auf hilfsbedürftige und in Not geratene Tiere.

Die Arbeit ist auf verschiedenste Aktivitäten der unmittelbaren und mittelbaren Hilfe ausgerichtet. Daher beschränken wir uns nicht nur auf unser geographisches Umfeld, sondern möchten Tieren überregional und in ganz Europa helfen - denn Tierschutz ist grenzenlos.

Die Liste der Grausamkeiten, die den Tieren angetan werden, ist sehr lang. Vor allem in Süd- und Osteuropa ist das Leid besonders groß.

Perreras (Tötungsstationen), die das Recht auf Leben der Tiere missachten und Jäger, die Hunde zur Jagd missbrauchen und nach einer Saison wie Abfall entsorgen, sind drastische Beispiele aus Spanien. 

Aber auch national gibt es nicht artgerechten Umgang mit Tieren, sowie Missbrauch und weitere Dinge.

Einen Auszug über die Vielfalt unserer Ansätze und Vorhaben zeigt die nachstehende Auflistung: 

  • Unterstützung, sowie Förderung bestehender nationaler & internationaler Tierschutzvereine (z.B. durch Hilfe bei der Vermittlung und Betreuung von Tieren).
  • Hilfe und Versorgung vor Ort mit Futter, Medikamenten, etc.
  • Unterstützung bei der Eindämmung der unkontrollierten Vermehrung von freilebenden Katzen und Hunden, dazu gehören gezielte Kastrationen (durchgeführt von Ärzten)
  • Prävention gegen Tiermissbrauch und Tierquälerei jeglicher Art
  • Informationen und Aufklärung für potentielle Besitzer von Tieren nach dem Prinzip „erst Kenntnisse, dann Tierbesitzer“, um spätere Überforderungen zu Lasten des Tieres zu vermeiden.
  • Aufklärungsarbeit hinsichtlich aktueller Tierschutzgesetze mit dem Gesetzes- und Strafverschärfungen zu erwirken (z.B. bei Verstoß durch illegalen Welpenhandel).
Zuletzt aktualisiert am 18. März 2020