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Hilfe für Bobrovichi n. e.V - Ein Dorf in Weißrussland

Bobrovichi, Weißrussland

Hilfe für Bobrovichi n. e.V - Ein Dorf in Weißrussland

Bobrovichi, Weißrussland

Bobrovichi ist ein kleines Dorf in Weißrussland. Dort soll als Gedenke an die im zweiten Weltkrieg ermordeten Menschen eine Kirche errichtet werden. Mit diesem Projekt möchten den bereits vor Jahren begonnen Bau der Kirche vorantreiben!

Paul S. von Hilfe für Bobrovichi n. e.V | 
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Über das Projekt

Bobrovichi ist ein kleines Dorf in Weißrussland, es liegt ca. 400 km von Tschernobyl entfernt.

Auf dieses Dorf ist Veniamin Bychkovski vor 24 Jahren durch Zufall gestoßen und verbringt seitdem den Großteil seiner Zeit damit, das Dorf wieder aufzubauen. 

So hat er vor 12 Jahren aus einem ehemaligen Schweinestall ein Museum für die „Lebensart der Bauer“ erschaffen. Viele der Exponate hat er im ganzen Dorf gefunden, teilweise waren die Sachen auf dem Boden verteilt.

Ebenso musste er nach kurzer Zeit feststellen, dass die Einheimischen sich nicht für die Geschichte Ihrer Vorfahren interessierten. Im zweiten Weltkrieg wurden hier sämtliche Dörfer durch die Nationalsozialisten abgebrannt, dabei wurden über 1.200 Menschen ermordet, in den meisten Fällen handelte es sich um Ihre Vorfahren.

Diese Tragödie lässt Veniamin nicht mehr los, deswegen hat er sich entschieden Erinnerung an die Opfer zu verewigen. 

Lange hat er gerätselt, auf welche Weise er es machen könnte, dann kam ihm die Idee.

Er hatte einige Kirchenglocken in seiner Sammlung, also beschloss er in Bobrovichi eine Kirche in Erinnerung an die Menschen zu bauen, die lebendig verbrannt wurden.

Die Idee von Veniamin, eine Kirche zu bauen, wurde von den örtlichen Pfarrern unterstützt. Durch die fehlenden Mittel wird die Kirche bereits seit 10 Jahren gebaut, an vielen Tagen sind hier Handwerker am Werk.  Veniamin kann leider nicht mithelfen,  da er bereits vor Jahren eine schwere Verletzung an der Wirbelsäule erlitten hat und sich nur mit einem Spazierstock fortbewegen kann.

Die Mittel für den Bau der Kirche kommen aus der ganzen Region, in der Vergangenheit haben Unternehmen aus der Umgebung geholfen, jetzt kommen die meisten Spenden von  den Pfarrern aus anderen Regionen und den Besuchern des Museums.

Um diese Entwicklung voranzutreiben, haben wir uns als Ziel gesetzt, diese Idee international bekannt zu machen und somit finanzielle Unterstützung für den Bau der Kirche  sowie für weitere soziale Einrichtungen im Dorf zu erhalten. 
Zuletzt aktualisiert am 18. März 2020