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Stoppt Tesla - keine Industrieansiedlung im Trinkwasserschutzgebiet

Grünheide (Mark), Deutschland

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Stoppt Tesla - keine Industrieansiedlung im Trinkwasserschutzgebiet

Grünheide (Mark), Deutschland

Wir engagieren uns für den Erhalt eines einzigartigen Wald- und Seengebietes in Grünheide (Mark) bei Berlin . Die geplante Tesla-Ansiedlung im Trinkwasserschutzgebiet hat gigantische Auswirkungen auf die Region und alle Schutzgüter.

Nadine Rothmaier von NABU Kreisverband Fürstenwalde e.V. | 
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Über das Projekt

Stoppt die TESLA Ansiedlung in der Gemeinde Grünheide (Mark) - keine Industrieansiedlung im Trinkwasserschutzgebiet!

TESLA möchte seinen europäischen Standort Gigafactory Nr. 4 mitten im Müggelspree-Löcknitzer Wald- und Seengebiet errichten. Das betroffene Waldgebiet liegt in der Gemeinde Grünheide (Mark) bei Berlin und ist so groß wie 400 Fussballfelder – gigantisch. 

300 ha Wald sollen für dieses Vorhaben gefällt werden, 91,5 ha Wald sind bereits gerodet worden.

Dieses Vorhaben wir unter massiven politischen Druck durchgesetzt, geschützte Lebensräume und Artenschutz spielen in diesem Genehmigungsverfahren keine Rolle.

In unmittelbarer Nachbarschaft liegen die FFH-Gebiete Müggelspree und Löcknitztal mit einer beeindruckenden Artenvielfalt (GEO 2011).

Die Autofabrik mit einer Produktion von bis zu 500.000 Autos p.a.
soll inmitten eines dort befindlichen Trinkwasserschutzgebietes errichtet werden. Die für den zuständigen Wasserverband Erkner-Strausberg wichtige Brunnengalerie liegt nur knapp 1 km entfernt. 166.000 Menschen werden aktuell von dem Wasserverband Strausberg-Erkner mit Trinkwasser versorgt.

Zudem verläuft direkt unter dem Waldgebiet ein ungeschützter Grundwasserleiter, der umliegende Fliessgewässer beeinflusst. In einem so ökologisch sensiblen Gebiet will TESLA in einem Eilverfahren Tatsachen schaffen.   
 
Verhandlungen zu diesem Vorhaben wurden hinter verschlossenen Türen geführt. Der politische Druck ist sehr hoch. 

Die Folgen der TESLA-Ansiedlung sind für unsere Region unabschätzbar.

Wir sammeln Spenden, um ein breites Aktionsbündnis zu schaffen damit sämtliche Möglichkeiten in juristischer Hinsicht ausgeschöpft werden können.

In dem Fall, dass der wir Recht bekommen und die Kosten für den Rechtsanwalt erstattet werden, oder mehr Spenden eingehen, als benötigt, werden die nicht benötigten Spendengelder für einen anderen satzungsgemäßen gemeinnützigen Zweck des NABU eingesetzt.

Zuletzt aktualisiert am 28. September 2020