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Wettlauf gegen die Zeit - Hilfe für Kastrationsaktion!!!

Lennestadt, Deutschland

Wettlauf gegen die Zeit - Hilfe für Kastrationsaktion!!!

Lennestadt, Deutschland

Wir sind ein kleiner Verein, der versucht das Elend der Streunerkatzen einzudämmen. Der Frühling steht in den Startlöchern und für uns beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit! Bitte helfen Sie uns, damit wir den Tieren helfen können!

Susanne Knappstein von Katzenhilfe des Kreises Olpe e.V. | 
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Über das Projekt

Wir sind ein kleiner Verein, der versucht das Leben der vielen herrenlosen Katzen bei uns im Kreis Olpe zu verbessern. Uns erreichen fast täglich Hilferufe oder Hinweise, wo sich große Streunergruppen aufhalten. Da wir nicht durch staatliche oder öffentliche Stellen gefördert oder unterstützt werden, sind wir auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Der Frühling steht in den Startlöchern und für uns beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit! Schon in ein paar Wochen werden die neuen Würfe zur Welt kommen, versteckt in den Wälder und Wiesen. Viele von Ihnen werden krank, verletzten sich, verhungern weil die Mutti Opfer von Jägern, Gift oder einem Unfall wurde. Für die, die überleben, geht der tägliche Kampf ums Überleben erst los.

Der Kreis Olpe ist eine ländliche Region mit vielen Bauernhöfen, Wiesen und Wäldern. Die Fellnasen haben etliche Möglichkeiten sich zu verstecken und vermehren sich nahezu ungestört und unentdeckt. Auf den ersten Blick klingt das nach einem tollen Leben und grenzenloser Freiheit. Es bedeutet jedoch auch, dass sie nicht gefüttert werden, dass sie bei Nässe und Kälte draußen frieren, dass sie nicht vor Feinden geschützt sind - und leider gibt es hier auf dem Land eine Menge Jäger, und vor allem bedeutet es, dass niemand sie medizinisch versorgt!!! Seit letztem Jahr werden immer mehr Giftköder für Mäuse und Ratten ausgelegt, das Gift wirkt langsam und die Mäuse werden zur leichten Beute - und somit selbst zum Giftköder.
Verletzten die Katzen sich, erkranken - z.B. durch einen Revierkampf - oder werden angefahren, schleppen sie sich an einen geschützten Platz. Dort hoffen sie, nicht von Feinden entdeckt zu werden und warten - unter Schmerzen und einsam - auf den erlösenden Tod.

Gegen dieses Elend hilft nur eins: das konsequente Einfangen und Kastrieren der frei lebenden Katzen! Vor allem Babykatzen müssen schnell von der Straße geholt werden, bevor sie erst verwildern und sich wieder ungehemmt vermehren. Die Tiere, die nach der Kastration wieder an ihren angestammten Platz zurück gebracht werden, weil sie bereits völlig verwildert sind, benötigen eine medizinische Grundversorgung, müssen mit Nahrung versorgt (zugefüttert) werden und einen winterfesten "Unterschlupf" erhalten (Styro-Hütten).

Wir benötigen dringend Ihre Hilfe!

Streunergruppen:
Thieringhausen 10 - 12 Tiere
Theten 8- 10 Tiere
Grevenbrück 6-10 Tiere

Sollte darüber hinaus noch Geld vorhanden sein, möchten wir 3 Katzen aus Lennestadt helfen. Sie sind zwar keine Streuner, ihre Besitzer haben jedoch kein Geld um sie kastrieren zu lassen. Die armen Tiere sind seit ca. 3 Jahren dauerrollig und dadurch einer extremen, hormonellen Belastung ausgesetzt. Die Follikel können sich durch diese Anomalie nicht mehr zurückbilden und es kommt zur zystischen Entartung der Eibläschen, also zu Eierstockzysten, die wiederum tumorös entarten können. 
Zuletzt aktualisiert am 11. Februar 2020