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Teufelsabbiss, Kranich, Sumpfherzblatt am Plätlinsee schützen!

Wustrow, Deutschland

In Mecklenburg, nur 5 km von der Grenze zu Brandenburg, müssen wertvolle Feuchtwiesen gemäht werden, um sie als Lebensraum bedrohter Arten zu erhalten. Hierfür brauchen unsere ehrenamtliche Helfer*innen Geräte und Fahrtkosten.

A. Jahn von Loki Schmidt Stiftung
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In Mecklenburg, nur 5 km von der Grenze zu Brandenburg, am Plätlinsee konnte die Stiftung wertvolle Feuchtwiesen erwerben. Dort kommen unter anderem das Breitblättrige und das Fleischfarbene Knabenkraut vor, die Sumpf-Stendelwurz, der Teufelsabbiss und die Natternzunge. Viele Insektenarten bevölkern die Fläche am Ufer des Sees, der besonders als Rastgebiet für Kraniche eine große Bedeutung hat. 
Die Wiese muss einmal im Jahr gemäht werden. Hierfür brauchen unsere ehrenamtliche Helfer*innen Geräte und Fahrtkosten. Die Fachgruppe Botanik „Carl Struck“, Waren (Müritz) betreut das Gebiet. 

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