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Familienhafen, Ambulanter Kinderhospizdienst Hamburg

Hamburg, Deutschland

Familienhafen, Ambulanter Kinderhospizdienst Hamburg

Hamburg, Deutschland

Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und ihre Familien stürzen nach der Diagnose einer unheilbaren Erkrankung, in eine belastende, völlig neue Lebenssituation. Unsere Unterstützung erfolgt immer angepasst an ihre individuellen Bedürfnisse

M. Rienecker von St. Markus in der Martha Stiftung gGmbH | 
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Über das Projekt

Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und ihre Familien stürzen nach der Diagnose einer unheilbaren Erkrankung, in eine belastende, völlig neue Lebenssituation. Sie tragen unendlich schwere Last.

24 Std. Betreuung, Erschöpfung , chronischer Schlafmangel, Isolation / Freunde ziehen sich zurück, keine eigenen Freiräume, mehr Zukunftsängste, partnerschaftliche Konflikte, organisatorische Alltagsprobleme, Geschwister rücken in die 2. Reihe.

Ca. 500 Kinder leben im Hamburger Raum in dieser Situation. (22.600 Kinder leben bundesweit mit einer unheilbaren Erkrankung).

Wir bilden ehrenamtliche Lotsen und Lotsinnen aus, die für mind. 3 Stunden pro Woche zu einer Familie nach Hause fahren und dort da helfen, wo am meisten Hilfe benötigt wird. Die angehenden Ehrenamtlichen werden von Experten auf die Aufgabe vorbereitet: Die Dozenten, die über Spenden finanziert werden, klären u.a. über die Krankheitsbilder, Umgang und Bedeutung mit dem Tod in den verschiedensten. Religionen und Kulturen auf. Wir benötigen u.a. Spendengelder, um die Ehrenamtlichen zu begleiten und darauf aufzupassen, dass sie sich nicht übernehmen (Supervision), Trauerbegleitung in den Familien anzubieten durch unsere Trauerbegleiterin sowie die Möglichkeit auch für die Geschwisterkinder, die in solch einer Situation immer im Schatten stehen, schöne Dinge wie Ausflüge mit anderen betroffenen Geschwisterkindern zu organisieren.
Zuletzt aktualisiert am 18. März 2020

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