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Ausbau und Optimierungen der Trinkwasseranlage in Bamenda-Kamerun

Bamenda, Kamerun

Ausbau und Optimierungen der Trinkwasseranlage in Bamenda-Kamerun

Bamenda, Kamerun

Da demnächst Strom an der Anlage zur Verfügung steht, werden Optimierungen möglich welche bisher nicht umsetzbar waren.

M. Kollete von Verein zur Förderung der Trinkwasserversorgung | 
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Über das Projekt

Nach der letzten Ausbaustufe im Januar 2019 läuft die Anlage sehr zuverlässig. Die Ergänzung der Spülung mit Notstromaggregat war ein Erfolg. Wir konnten die Leistung auf 40 m³/h steigern. Die Aufbereitung kann jetzt auch bei Regen oder extremer Trockenheit betrieben werden. In der Regel entspricht das filtrierte Wasser der deutschen Trinkwasserverordnung.
 
Durch die steigende Anzahl an Entnahmestellen ist eine Leistungssteigerung sinnvoll. Ein Produktion von bis zu 45 m/h ist möglich, hierzu sind jedoch kleinere Optimierungen und Anpassungen erforderlich. Zugleich kann auch eine Teilautomatisierung zu einer deutlich kontinuierlicheren Qualität des Filtrats beitragen. Bis heute muss eine andauernede manuelle Überwachung erfolgen, da sich die Qualität des Rohwassers innerhalb von Minuten ändern kann. Es kommt bei Starkregen immer wieder zu erhöhter Trübung im Filtrat, und damit einhergehend ein zu geringer Chlorwert.
Es sind nach 5 Jahren auch wieder Ersatzteile und Filter-Anthrazit zu liefern. Zudem wollen wir in den Bereichen Teambuildung, Reporting und Arbeitssicherheit noch weitere Fortschritte machen.
 Da demnächst Strom an der Anlage zur Verfügung steht, werden Optimierungen möglich welche bisher nicht umsetzbar waren.
Zuletzt aktualisiert am 18. März 2020