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BERLIN HEALING BLANKET /MAKE IT HAPPEN! / BE PART OF IT!

Berlin, Deutschland

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BERLIN HEALING BLANKET /MAKE IT HAPPEN! / BE PART OF IT!

Berlin, Deutschland

Kampagnen Auftakt in Berlin - Patchwork Healing Blanket - BE PART OF IT! Die um die Welt wandernde Decke besteht aus Hunderten textilen Arbeiten von Frauen und ist ein Statement gegen Gewalt und für eine lebenswerte Welt.

M. Kirschning von Kulturnetzwerk Neukölln e.V. | 
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Über das Projekt

YA BASTA! / GENUG! /MAKE IT HAPPEN! / BE PART OF IT!

Geburtsort der Kunst-Aktion Patchwork Healing Blanket ist Mexiko. Das Motto lautet: „Let´s set a sign! - Ya basta! - Genug!“ 
Die Aktion richtet sich gegen Gewalt – insbesondere gegen Frauen und Kinder – und gegen die Zerstörung unseres Heimatplaneten Erde.
Die Mexikanerinnen wünschen sich, dass der „Healing Blanket“ nach der Aktion am Grenzzaun um die Welt reist.
Sie würden gerne 2020 mit dem Projekt nach Berlin kommen.
Weltweit haben Hunderte Frauen textile Bilder im Format 70 cm x 70 cm gestaltet, die in Mexiko zu einer riesigen Decke, dem Patchwork Healing Blanket zusammengesetzt wurden. Im Januar 2020 fand eine große Aktion auf einem zentralen Platz in Mexico City statt. Im April wird die Decke von vielen Aktivistinnen bei Tijuana über den Grenzzaun gehievt und auf der US Seite entgegengenommen und weitergetragen.
Wir sind bereit, die Decke im Juni 2020 nach Deutschland holen.
Bei einer Aktion während des Festivals 48 STUNDEN NEUKÖLLN wollen wir die Decke als Berlin Healing Blanket in einer Shopping Mall präsentieren und weiterwachsen lassen. Wir wollen dort mit möglichst vielen Menschen ins Gespräch kommen und weitere Projektteilnehmer*innen gewinnen, denn es handelt sich nicht um eine einmalige Aktion, sondern um den Auftakt zu einer deutschlandweiten Kampagne.
Nutzen wir die Gelegenheit, uns dem Ya Basta! der Mexikanerinnen anzuschließen und zeigen wir, dass wir in der Lage sind, Netzwerke zu bilden, Grenzen zu überwinden und gemeinschaftlich zu handeln!
Wofür verwenden wir die Spenden?
Von März bis Juni wollen wir etliche Workshops anbieten, in denen sich die Teilnehmer*innen austauschen und an ihren Textilstücken arbeiten können. Die Anleitung erfolgt in den meisten Fällen durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen, aber wir möchten gelegentlich auch Expert*innen (z.B. aus den Bereichen Gender Studies, interkulturelle Kommunikation und Textilkunst) einladen, die mit einem inhaltlichen Input Diskussionen anregen. Honorare werden von Geldgebern ungern finanziert, sind aber nötig, um eine gewisse Verbindlichkeit und Zuverlässigkeit beim Ausführen der Arbeiten zu garantieren. Wir finden, es ist auch eine Frage der Fairness, Menschen für ihre Arbeit zu bezahlen. Auch das ist ein „Frauenthema“, denn noch immer sind es in erster Linie Frauen, von denen ein ehrenamtlicher Einsatz selbstverständlich erwartet wird. Weitere Kosten fallen an für Materialien und Transporte.
Wir sind dankbar für jede Spende, die dazu beiträgt, diese Kampagne in Gang zu bringen! Let´s set a sign!
 


Zuletzt aktualisiert am 13. Februar 2020