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Katzenkastration ist Schutz, unkontrollierte Fortpflanzung wird Katzenelend

Auch dieses Jahr werden wir wieder überschwemmt mit Katzenbabys. Sie werden ausgesetzt, in Kartons gepackt und weggeworfen. Helfen Sie uns die Katzenflut durch Kastration einzudämmen und Katzenelend zu verhindern. Jeder Euro zählt.

M. Ortmann von Tierschutzliga Stiftung Tier und NaturNachricht schreiben


Liebe Tierschützerin, lieber Tierschützer!

Auch dieses Jahr werden wir wieder überschwemmt mit Katzenbabys – wie jedes Jahr. Sie werden ausgesetzt, weggeworfen.

Wir finden sie im Straßengraben, eingesperrt in Boxen auf einem Parkplatz oder sie werden uns einfach gebracht. Hunderte Katzenbabys!

Wir haben so viele aufgenommen, dass wir Katzenbabys abweisen müssen. Wir haben alles versucht: Minimiezen-Tage veranstaltet, das Internet mit „Zuhause gesucht-Posts“ überflutet und die Babys inseriert, aber nun geht nichts mehr …

Babys, die zu uns kommen, sind oft Träger von ansteckenden Krankheiten wie dem Parvovirus, Katzenschnupfen, FIV oder/und sie haben Kokzidien oder Giardien. Sie leiden teilweise an Durchfall, kranken Augen oder Schnupfen. Durch diese Krankheiten müssen die kleinen Fellnasen in die Quarantäne und benötigen intensive Behandlung und Betreuung. 

Im Jahr 2018 haben wir mehr als 90.000 Euro für Katzenkastrationen ausgegeben und wir müssen dranbleiben. Ihre Spende kann helfen. Schon 10, 25, 50 Euro verhindern das Leid, lindern Krankheiten und schaffen Geborgenheit.

Wenn auch Sie etwas spenden, schaffen wir es zusammen, das Leid von hunderten Babykatzen zu verhindern und zu lindern. Auch jeder andere Betrag ist herzlich willkommen und wird dringend gebraucht. Sie bewirken damit, dass die Katzen sich nicht mehr unkontrolliert vermehren, dass Babys nicht mehr leiden und dass sie an ihren Krankheiten nicht mehr zu Grunde gehen.

Ihr Volkert Petersen
Geschäftsführender Vorstand

www.tierschutzliga.de
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