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Schülerforschungszentrum Xenoplex - Life Sciences Förderung im Schwarzwald

Das Xenoplex setzt sich als überregionales Zentrum für die MINT-Förderung im mittleren Schwarzwald ein. Finanziert werden sollen der inhaltliche Ausbau des Life Sciences Angebotes sowie die Erweiterung der Betreuungskapazitäten.

Daniel Heid von Forscher/ innen für die Region e.V.Nachricht schreiben

Das Schülerforschungszentrum Xenoplex:
 
Zunehmend komplexe Probleme wie der Klimawandel können nur durch interdisziplinäres Denken gelöst werden – und von Wissenschaftler*innen, die schon früh gelernt haben über die Grenzen ihres Fachbereiches hinaus zu arbeiten. Das Xenoplex vereint alle MINT-Disziplinen unter einem Dach und ist Wirkungsstätte für naturwissenschaftlich-interessierte Jugendliche aller Schularten im Ortenaukreis und darüber hinaus: als „Sportverein für MINT-Athleten“.
 
Bis zur finalen Umsetzung unseres Ziels, Jugendliche für die MINT-Disziplinen zu begeistern und zu fördern, haben wir klein angefangen: ausgehend von einem Garagenlabor wurde zunächst ein überregionales Schülerlabor für Life Sciences aufgebaut und dieses stetig erweitert. Angetrieben durch zahlreiche (inter)nationale Erfolge von Schüler*innen wurde im Januar 2019 das neu erbaute Schülerforschungszentrum Xenoplex eröffnet, dessen Philosophie zuvor beim Konzeptwettbewerb Schülerforschungszentren ausgezeichnet wurde
 
 
Unser Vorhaben:
 
Um dem steigenden Interesse der jungen Forscherinnen und Forscher gerecht zu werden, wollen wir unsere Angebote, insbesondere im Bereich der Life Sciences, ausbauen.
 
Inhaltlich wollen wir durch die Schaffung der Schwerpunktbereiche Algenbiotechnologie und Genome Engineering unsere Angebote in diesen Zukunftsthemen intensivieren und gleichzeitig mehrere Praktika anbieten. Während der Bereich Genome Engineering zur Vermittlung medizinischer und ethischer Inhalte anregt, steht die Algenbiotechnologie im Fokus der Nachhaltigkeit und dem Wunsch der jungen Generation nach mehr regenerativen Entwicklungen und Klimaschutz.
 
Um mit weiteren Betreuer*innen unsere Förderung in ein breiteres Angebot zu transformieren, sollen Studierende eingebunden werden. Die Möglichkeit ehrenamtliche Betätigung in der Projektbetreuung stieß bei  bereits in der Vergangenheit auf reges Interesse. Jedoch ging diese Tätigkeit meist mit Kosten einher, welche die Studierenden selbst nicht tragen konnten. Durch die Unterstützung bei Übernachtung und Anreise aus umliegenden Universitätsstädten möchten wir dem entgegen wirken uns unseren Kreis an Talentfördernden vergrößern.
 
Da in den letzten Jahren die Anzahl an Jugendlichen mit einer Anfahrt von über 30 km stetig gestiegen ist, wollen wir Schülerinnen und Schülern mit nachgewiesener Bedürftigkeit die Anreise bezuschussen, um Jugendlichen aller Gesellschaftsschichten einen Partizipation in unserem Labor zu ermöglichen.