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Unterstütze die Auffangstation für Reptilien!

Die Auffangstation für Reptilien in München ist seit Jahren eine Institution im Bereich Tierschutz. Hier werden herrenlose und ungewollte Reptilien und inzwischen auch exotische Säugetiere aufgenommen. Für diese Arbeit brauchen wir Ihre Spende!

S. Egli von Auffangstation für Reptilien, München e. V.Nachricht schreiben

Die Auffangstation für Reptilien in München ist seit Jahren eine Institution im Bereich Tierschutz. Hier werden Reptilien und inzwischen auch exotische Säugetiere wie Affen, Waschbären oder Wildkatzen untergebracht, die sonst nirgends aufgenommen werden können. Wir bemühen uns täglich mit Leib und Seele um "unsere" Tiere, sorgen für ihr Wohlergehen, artgerechtes Futter, Enrichtment und alles andere, was sie brauchen. Ein weiterer Fokus liegt natürlich auf der Vermittlung der Tiere in gute und zuverlässige Hände. Für diese anspruchsvolle Arbeit sind wir wie alle Tierheime auf Spenden und Unterstützung angewiesen. Schon hier sagen wir Herzlichen Dank an alle, die uns unterstützen, damit unsere Arbeit weiter gehen kann!
Die Auffangstation besteht seit 2001. Entstanden aus der Not und mit der Arbeit von einigen wenigen guten Freunden, ist sie heute DER Ansprechpartner für andere Tierheime, Behörden und Privatpersonen. Nach wie vor arbeiten wir hier als Freunde zusammen, die ähnliche Vorstellungen und Ideale haben. Unser Ziel ist es nicht nur, den ausgesetzten, beschlagnahmten und herrenlos gewordenen Tieren zu helfen - wir engagieren uns auch für eine besser Aufklärung der Bevölkerung, veranstalten Schulungen, sprechen vor Schulklaseen und Kindergartenkindern, und arbeiten eng mit der Regierung von Bayern zusammen, wenn es um Natur-, Biotop- oder Artenschutz geht. 
Seit mehreren Jahren arbeiten wir außerdem auf einen Neubau hin - die alten Räumlichkeiten sind inzwischen einfach zu klein und genügen den Ansprüchen der Tiere bei weitem nicht mehr. Kein Wunder, wenn wir als größte Auffangstation für diese Tiere deutschlandweit weiterhin in den Räumlichkeiten von vor 25 Jahren "wohnen". 

Dieses Projekt wird auch unterstützt über