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Probleme, die einfach nerven....

A. Hammoud
A. Hammoud schrieb am 16.12.2025
Liebe Freund*innen, wir haben vor einigen Tagen die erste Rate der Zuwendung, die wir von der Stiftung Nord-Süd-Brücken erhalten haben, nach Bolivien geschickt. Das Ergebnis war ernüchternd: denn der Wechselkurs ist extrem schlecht, die Frauen haben pro Euro nur gut sieben Bolivianos erhalten - und das, obwohl der Kurs eigentlich anders angezeigt war. Natürlich sind sie sehr geknickt darüber und wir extrem frustriert. Und wir suchen einen Weg aus dem Dilemma, damit beim Transfer des Eigenanteils (also Eurer Spenden) nicht wieder soviel verloren geht. 
Inzwischen haben wir einen neuen Bedarf eingestellt: Kosten für einen Drucker. Dieser wäre eine sehr nachhaltige Anschaffung, da er für weitere Projekte, die Wintata später sicher angehen wird, schon mal da wäre. Susana hat recherchiert (in Bolivien heißt das, man geht zu Händlern und fragt) und bekam die Auskunft, dass ein passendes Gerät für 2.500 Bolivianos verfügbar wäre. Da man sich gerade auf keinen Wechselkurs richtig verlassen kann, die Preise eher willkürlich verändert werden können wir den Gegenwert in Euros nur kalkulieren. Zuzüglich von Transfergebühren, haben wir als Betrag 300 Euro angesetzt. Wir wären wirklich sehr, sehr froh wenn dieser Betrag bis spätestens Anfang Januar zusammen kommen würde. 
Wir wünschen Euch und Ihnen allen eine schöne restliche Adventszeit, erholsame Weihnachtstage und einen gesunden Start ins Jahr 2026. Herzliche Grüße vom Team der GSE und von den drei Powerfrauen Susana, Mery und Sandra in Bolivien. 
Extrabedarf Drucker als nachhaltige Anschaffung