Finanziert CARE-Pakete für Ostafrika: Nothilfe Hungersnot

Ein Hilfsprojekt von „CARE Deutschland-Luxemburg e.V.“ (B. Meinardus) in Dadaab, Kenia

B. Meinardus (verantwortlich)

B. Meinardus
Kenia, Somalia und Äthiopien sind von einer schweren Dürre und Nahrungsmittelknappheit betroffen. Über 10 Millionen Menschen benötigen deswegen dringend humanitäre Hilfe.

CARE verteilt daher Nahrungsmittel, sauberes Trinkwasser und unterstützt die betroffenen Menschen durch den Aufbau sanitärer Anlagen, mit psychologischer Betreuung und Bildungsangeboten.
Ungefähr 2,4 Millionen Menschen sind in Kenia zwischen April und September 2011 von ausbleibendem Regen, Wasserknappheit und ausgetrockneten Böden betroffen.

Im Nordosten Kenias hilft CARE seit Jahrzehnten, um vom Wassermangel betroffenen Dörfern zu unterstützen, die häufiger werdenden Dürreperioden besser zu bewältigen.
In der Not müssen wir schnell handeln. Bitte helfen Sie uns, zu helfen. Ihre Spende kommt an!

Für den verantwortungsvollen Umgang mit Spendengeldern trägt CARE das DZI-Spendensiegel und 1. Platz des deutschen Transparenzpreises. Die hier definierten beispielhaften Bedarfe werden dringend benötigt. Wir garantieren Ihnen, dass Ihre Spende dem Nothilfe-Projekt in Ostafrika zugute kommt.

"CARE ist Mitglied im Bündnis Aktion Deutschland Hilft, dem Zusammenschluss renommierter deutscher Hilfsorganisationen, die im Katastrophenfall ihre Kräfte bündeln, um gemeinsam schnelle und effektive Hilfe zu leisten."

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Ort: Dadaab, Kenia

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  • Hochgeladen am 05.01.2012

  • Eine somalische Familie erreicht das Camp Dagehaley in Dadaab. (Foto:CARE/ Holt)

    Hochgeladen am 14.07.2011

  • Wasser bedeutet Leben. Zum Überleben braucht ein Mensch 3 liter am Tag, um allerdings ein würdiges Leben zu führen veranschlagt CARE nach internationalen Richtlinien etwa 15 Liter pro Tag. (Foto:CARE/Holt)

    Hochgeladen am 14.07.2011

  • Neuankommende Flüchtlinge leben teilweise am Rande des Flüchtlingslagers Dagehaley in selbstgezimmerten und improvisierten Hütten. (Foto:CARE/Hotl)

    Hochgeladen am 14.07.2011

  • An einer zentralen Wasserstelle holen somalische Frauen Wasser für ihre Familien. (Foto:CARE/Holt)

    Hochgeladen am 14.07.2011

  • Der kleine Junge hält ein Paket proteinhaltige Kraftnahrung in der Hand. Damit versorgt CARE die geschwächten und ausgehungerten Flüchtlinge. (Foto:CARE/Holt)

    Hochgeladen am 14.07.2011

  • IFO-Camp (Foto:CARE/ Holt)

    Hochgeladen am 14.07.2011

  • Dagehaley Camp in dadaab. (Foto: CARE/Holt)

    Hochgeladen am 14.07.2011

  • IFO Camp in Dadaab. (Foto: CARE/Holt)

    Hochgeladen am 14.07.2011

  • Dagehaley Camp. (Foto: CARE/Holt)

    Hochgeladen am 14.07.2011

  • Dagehaley Camp. (Foto:CARE/Holt)

    Hochgeladen am 14.07.2011

  • Eine alte somalische Frau, die gerade in Dagehaley, einem der drei Flüchtlingscamps in Dadaab, angekommen ist. (Foto: CARE/Holt)

    Hochgeladen am 14.07.2011

  • Flüchtlinge aus Somalia kommen in Dadaab an. Über 1500 somaloische Flüchtlinge sind in Dadaab bisher täglich angekommen. (Foto:CARE/Underdown)

    Hochgeladen am 14.07.2011

  • Das Flüchtlingscamp in Dadaab von oben am 7. Juli 2011. (Foto: CARE/Underdown)

    Hochgeladen am 14.07.2011

  • Anstehen für die nahrungsmittelverteilung. (Foto:CARE/Lopoukhine)

    Hochgeladen am 14.07.2011

  • Dadahaley Empfangszentrum. Alle neuankommenden Flüchtlinge geben hier ihre Fingerabdrücke ab und werden damit in das System aufgenommen. (Foto:CARE/Lopoukhine)

    Hochgeladen am 14.07.2011

  • Foto: CARE/Kate Holt)

    Hochgeladen am 14.07.2011

  • Foto: CARE/Owl)

    Hochgeladen am 14.07.2011

  • Foto:CARE/Jelle)

    Hochgeladen am 14.07.2011

  • Das Vieh von vielen Menschen in Ostafrika verendete durch die langanhaltende Dürre. Da viele von Bauern sind, ist das Vieh ihre Lebensgrundlage. (Foto: CARE/Gedi)

    Hochgeladen am 14.07.2011

  • DCARE arbeitet in Dadaab seit 1992 und verteilt vor Ort Nahrung, sauberes Trinkwasser, Decken, Wasserkanister, Schlafmatten und Plastikplanen. (Foto:CARE/Bannon)

    Hochgeladen am 13.07.2011