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Ausbildung für alle - hilfst du uns, dieses Grundrecht zu verwirklichen?

Hamburg, Deutschland

Ausbildung für alle - mit viel persönlichem Engagemenet und auf ungewöhnlichen Wegen vermittelt der Verein Jugend Tugend auch "aussichtslose" Bewerber und verhindert so, dass sie lebenslange "Sozialfälle" werden. Der Aufwand lohntn sich!

Johannes Krauth von Jugend Tugend Hamburg e.V.
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Arbeitslose junge Menschen auf der einen Seite, Fachkräftemangel auf der anderen - wie passt das zusammen? Sind die Arbeitslosen zu dumm oder zu faul?

Nein: Viele wollen, dürfen oder können aber nicht.
Viele Jugendliche leben in familiären Umständen, in denen Lernen einfach unmöglich ist. Immer mehr erreichen keinen Schulabschluss - und dann gibt es kaum eine Chance für sie, und bald versinken sie in REsignation und Abwehr.
Viele Flüchtlinge sind zwar qualifiziert, aber ihre Qualifikation wird in der BRD nicht anerkannt. Sie dürfen hier offiziell nicht arbeiten, obwohl sie wollen und könnten.

Zum Glück gibt es für beide Gruppen "Schleichwege": Der Hamburger Verein Jugend Tugend kennt sie und hilft den Betroffenen, sie zu gehen. 
Die Ergebnisse sind ermutigend, bisher konnten wir fast alle vermitteln. Aber dahinter stecken viel Engagement und viel Zeit: persönliche Beziehungen knüpfen, (Selbst-)Vertrauen und Motivation aufbauen, Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern pflegen, Bewerbungen schreiben, ... 

Im Moment brauchen wir 2 Notebooks, damit wir - zeitlich und örtlich variabel - mit den jungen Menschen an ihren Bewerbungen arbeiten können. Und zusätzlich jetzt im Lockdown auch vermehrt persönliche Begleitung der jungen Menschen, die besonders unter den Kontaktsperren leiden. Ohne diese Begleitung - so unsere Erfahrung - nutzt auch die beste digitale Ausstattung nicht viel. 
Kriegen wir das gemeinsam hin?  

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