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Kastration von Straßenkatzen in Almeria

Maria, eine befreundete Tierschützerin hat eine Futterstelle in der Nachbarschaft übernommen und beabsichtigt die scheuen Wildchen kastrieren zu lassen um weiteres Elend zu verhindern. Wir wollen sie dabei nach Kräften unterstützen.

S. Dippold von Katzenhilfe Katzenherzen e.V.Nachricht schreiben

Liebe Katzenfreunde,
 
wie unsere langjährigen treuen Unterstützer schon wissen, versuchen wir nicht nur Katzen aus dem Ausland zu einem neuen, besseren Leben bei lieben Familien in Deutschland zu verhelfen, sondern sind auch bemüht, unsere Partner dabei zu unterstützen, das Katzenelend vor Ort zu verringern.
 
So berichtete uns vor ein paar Tagen eine befreundete Tierschützerin aus Almeria (Spanien), dass in ihrer Nachbarschaft eine fürsorgliche Frau angefangen hat Straßenkatzen zu füttern, da ihr die Katzen so leid taten. Und wie es leider immer so ist, hat es sich bei all den vielen Fellnasen in Not herumgesprochen und aus anfangs drei Katzen wurden binnen eines Jahres schon 10, davon einige Jungtiere ohne Mutter !
 
Nun ist die Dame Lehrerin und wird in Kürze versetzt und es muss kurzfristig ein neuer Plan her , da "ihre" Straßenkatzen in der Stadt ohne Unterstützung hilflos oder schlichtweg eben noch zu klein sind, um mit den Gefahren eines Lebens draußen ganz allein und ohne Hilfe klarzukommen. Außerdem muss dringend und sehr zeitnah eine Kastrationsaktion durchgeführt werden , damit sich die Tiere nicht untereinander noch vermehren . 
 
Unsere Maria, die gute Seele, versprach zu helfen und nahm sich vor jeden Monat auf eigene Kosten eine Katze kastrieren zu lassen. Zum Glück erzählte sie uns davon ohne finanzielle Hintergedanken, einfach nur weil sie ihre Sorgen mit verständnisvollen Menschen teilen wollte. 
 
Wir können aus der Ferne nicht viel tun, der Großteil der Arbeit wird an ihr hängen bleiben. Die Katzen sind sehr scheu, sie wird an vielen Abenden versuchen müssen, sie mit der Lebendfalle einzufangen. Doch was wir tun können, ist die finanzielle Last von ihr zu nehmen.

Auch wenn es unser Wunsch und Bestreben ist, viele Katzen vor dem Leben auf der Straße zu bewahren, so werden Marias Straßenkatzen nach der Kastration wieder ins Freie entlassen. Aktuell zeigen sich die Nasen als sehr scheu. Eine Haltung in einem Haushalt, eng mit dem Menschen zusammen, würde zu
viel Streß für sie bedeuten. 
 
Hier hilft es mehr , die Katzen versorgt zu wissen, ihren Gesundheitszustand zu kontrollieren und die notwendige medizinische Versorgung zu gewährleisten.
 
Um eine weitere Vermehrung zu vermeiden und hier im Sinne des Tierschutzes aktiv zu sein, wird sie nun beginnen, die Zehn kastrieren zu lassen.