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GiG-Kiezkalender - bitte unterstützt die Druckkosten!

"GiG-Kiezgeschichten" - ein Kalender mit biographisch geprägten Geschichten Hochbetagter aus dem Südwesten Berlins. Die Geschichten sind da - bitte helft mit, die Druckkosten für den Kalender zu stemmen!

Caroll v. Negenborn von Ev. Kirchenkreis Teltow-ZehlendorfNachricht schreiben

"GiG-Getragen in Gemeinschaft. Jung und Alt im Kiez."
https://gig-jungundalt.de/aktuelles.html
Wir schaffen "Leuchtfeuer", um Gelegenheiten zu schaffen, miteinander in Kontakt zu treten, um Vorurteile abzubauen und den Hochbetagten, die noch zu Hause wohnen, Teilhabe am sozialen Leben zu ermöglichen. 
Was machen wir:
  •  AG "Dreilinden-Engel für Charlie", in der Schüler des Dreilinden-Gymnasiums sich mit Hochbetagten regelmäßig treffen und austauschen
  • Nachbarschaftsfeste, bei denen Jung und Alt sich begegnen, Nachbarn endlich einander kennen und die Bedürfnisse verstehen lernen. Nur wenn wir wissen, wo Hilfe gebraucht wird,  kann nachbarschaftlich Hochbetagten auch geholfen werden.
  • Taschengeldbörse: Schüler bieten gegen ein kleines Taschengeld älteren   Menschen ihre Unterstützung an und können ihnen das Leben ein bisschen angenehmer machen. Gleichzeitig haben die älteren Menschen Kontakt mit netten jungen Menschen aus der Nachbarschaft und ermöglichen ihnen ein gewisses Maß an sozialem Engagement.
  • Ziemlich beste Brieffreunde: Grundschüler schreiben im Unterricht Briefe an Hochbetagte in der Nachbarschaft, stellen Fragen zu deren Leben und erzählen von sich. GiG ist der Briefbote und liest die Antworten vor. Alt und Jung lernen voneinander, die Kinder sind hochmotiviert dabei.
  •  - und das Erzählcafé mit dem Kiezkalender: Manche Geschichten müssen erzählt werden! Unter diesem Motto treffen sich seit 2 Jahren Hochbetagte zum Erzählcafé in den Räumen der Schlachtenseer Johanneskirche. Daraus ist ein wunderbarer Kalender entstanden: Die Schlachtenseer Kiezgeschichten. Der Kalender wird über Pflegestützpunkte, Besuchsdienste, Bekannte kostenlos an Hochbetagte verteilt und ca ein Drittel der Kalender wird auf Weihnachtsmärkten, im Bezirk, in Gemeinden gegen Spende abgegeben.
Auch in diesem Jahr haben viel Menschen am Erzählcafé teilgenommen oder unserem Mitarbeiter Lucas Piechotta ihre Geschichte zu Hause erzählt. Der Radius geht nun  über Schlachtensee hinaus- daher sind es nun "GiG-Kiezgeschichten". Alle hoffen, dass ihre Geschichte nun auch wieder in so einem wunderbaren Kalender erscheinen kann. Der Kalender ist so weit fertig - allein die Druckkosten in Höhe von rund 6.000 € sind noch nicht finanziert.