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Bauernhoftiere bewegen Menschen: Gib benachteiligten Kindern eine Chance!

Kinder brauchen Zuwendung, Selbstwirksamkeitserfahrungen, Wurzeln & Flügel. Die Tiergestützte Arbeit mit Bauernhoftieren bietet all das. Bisher wird sie in Deutschland nicht von den Krankenkassen finanziert. Ermögliche es Kindern trotzdem. Spende!

Andrea Göhring von Förderverein Bauernhoftiere bewegen Menschen e.V.Nachricht schreiben

Die Beziehung zu Tieren und der Kontakt zur Natur entsprechen einem Urbedürfnis vieler Menschen. 

Wir, der Förderverein Bauernhoftiere bewegen Menschen e.V., hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, insbesondere Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebenssituationen den achtsamen und heilsamen Umgang mit Tieren in der Natur zu ermöglichen. 

Dafür haben wir einen Ort geschaffen, an dem sie einen respektvollen und artgerechten Umgang mit Tieren "hautnah" erleben können und gleichzeitig pädagogische als auch therapeutische Prozesse erfahren.
Die Zielgruppe kommt auf unseren Bauernhof und beschäftigt sich dort unter professioneller Betreuung und Anleitung mit den Bauernhoftieren. Dazu zählt sowohl die praktische Versorgung der Tiere, wie Pflege und Fütterung, als auch der theoretische Wissenserwerb.

Der Umgang mit Kühen, Eseln, Schafen, Ziegen, Schweinen und Hühnern fasziniert und fördert die Kinder maximal. Lernen ist immer verbunden mit Emotionen und sozialen Erfahrungen. Kinder fühlen sich häufig durch Tiere auf emotionaler Ebene stark angesprochen. Deren Zuwendung ist bedingungslos und vorurteilsfrei. Der Kontakt mit Tieren bietet Kindern daher die Chance, ihre sozialen, emotionalen, kognitiven sowie motorischen Kompetenzen zu fördern und dadurch ihre Kommunikation, Interaktion und ihr Lernen zu erleichtern. 

Die Kinder wachsen über sich hinaus und fassen Vertrauen - zu
sich und zu den Tieren - da sie ihre eigenen, individuellen Stärken auf vielfältigste Weise erleben können. Das kindgerechte Learning by Doing steht dabei im Vordergrund. So wird jedes Kind entsprechend seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen gefördert.

Neugierige Minischweine können beispielsweise antriebslose Kinder mobilisieren, während Hühner eine beruhigende Wirkung auf Kinder mit ADHS haben können. Ein Griff ins dichte Schaffell kann Verkrampfungen von Spastiken lösen, wodurch Kinder mit einer (schweren) Mehrfachbehinderung basal stimuliert werden. 

Die vielfältigen Eindrücke, Sinneserlebnisse und sinnstiftenden Beschäftigungsmöglichkeiten auf dem Hof machen den wesentlichen Unterschied zu anderen Interventionsmaßnahmen aus. Die Kinder profitieren längst nicht nur von den Bauernhoftieren, das gesamte Umfeld wirkt sich positiv und nachhaltig auf ihre Entwicklung aus. Somit stellt die Tiergestützte Therapie und Pädagogik mit Bauernhoftieren ein ganzheitliches Förderangebot dar.