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Gnadenhof Brödel Melle + Artenschutzprojekt "Blumiger Landkreis Osnabrück"

Diverse Tiere des Gnadenhofes Brödel Melle (Schafe, Ziegen, Ponys) weiden unterschiedliche Blühwiesen innerhalb des Insektenschutz-Projektes "Blumiger Landkreis Osnabrück" schonend ab. Die Blühwiesen dienen der Versorgung mit Pollen und Nektar.

K. Behncke von gemeinn. UG Behncke - Umweltschutz und LebenshilfeNachricht schreiben

Innerhalb des Projektes "Blumiger Landkreis Osnabrück" (http://blumiger-lkos.de) wurden bislang eine Vielzahl insektenfreundlicher Blühwiesen angelegt (im südlichen Landkreis 140 Stück mit einem Gesamtumfang von ca. 280.000 m²). Viele Blühwiesen werden innerhalb praktischer Umweltbildung gemeinsam mit Schulklassen geschaffen.
Diese Flächen stellen Pollen und Nektar für viele bedrohte Insektenarten zur Verfügung. Zudem werden Nisthilfen aus Notholz bereitgestellt.
Eine Besonderheit dabei ist der Einsatz verschiedener Tiere des Gnadenhofes Brödel Melle (http://gnadenhof-melle.de). Diese weiden diverse Flächen schonend ab. Durch eine Tiermahd geraten kaum Insekten und weitere Kleintiere in Gefahr; ganz anders wäre dieses bei einer Mahd mit Traktoren & Mähgeräten.

Viele viele Hintergrundinformationen dazu haben wir hier zusammengefügt:
http://insektenrettung.de/eine-bluehwiese-anlegen/

Das Projekt kann durch aktive Mitarbeit (z.B. Hilfe beim Einzäunen von Flächen, Unterstützung bei der Mahd) gefördert werden. Insbesondere jedoch finanzielle Spenden helfen uns, verschiedene Anschaffungen zu tätigen. So benötigen wir weitere Zäune, damit Ziegen, Ponys und Schafe ungefährdet Blühwiesen abweiden können. Als zus. Unterstand würden wir uns eine mobile Weidehütte wünschen.
Unsere Tiere werden auch mal krank und müssen von Zeit zu Zeit geimpft werden (z.B. gegen die Blauzungenkrankheit oder Tetanus), auch da fallen Kosten an. Die Winterställe benötigen einige Ausbesserungen und auch Pachtzahlungen werden fällig. Eure Unterstützung wird hierfür gezielt eingesetzt.
Im Winter füttern wir zu. Da wir mittlerweile über 60 Tiere beherbergen (darunter etwa 30 Ziegen, Schafe und Ponys) fallen hierfür beträchtliche Kosten an.
Für die Fertigstellung werden wir noch einen neuen Motoreinachser, eine zusätzliche Fräse und einen Balkenmäher benötigen. Um manuell gemähte Blühwiesen (Schnittgut) zu Heuballen zu pressen, planen wir eine mobile Heupresse zu erwerben.

Zur Förderung der Artenvielfalt und zur Speicherung von CO2 in der Atmosphäre (gegen die Klimaerwärmung) werden zudem 3 Streuobstwiesen geschaffen.

Im Jahre 2020 werden wir den Blühwiesen-Vernetzungskorridor (von Melle nach Hagen a.T.W.) schließen. Dafür wollen wir noch regionales Saatgut kaufen. Anschließend werden auf einer Länge von ca. 35 Kilometern Insekten von Blühwiese zu Blühwiese fliegen können (die Maximaldistanz soll dabei 2 Kilometer betragen, viele Blühinseln sind jedoch deutlich näher zueinander liegend).


Das bislang geschaffene könnt Ihr hier einsehen:
http://insektenrettung.de/karte/oltest/dist/pollenversorgung2.html?mlat=915031&mlon=6847523&zoom=12