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Chancen durch Wasserkraft - Hydroélectricité Idjwi - Projektphase 2

Mittels eines Wasserkraftwerks bauen wir auf der kongolesischen Insel Idjwi eine Stromversorgung für einen Industriecampus auf. Die günstige Alternative zu unwirtschaftlichen Dieselgeneratoren eröffnet neue Möglichkeiten für die Menschen vor Ort.

M. Widenmeyer von Engineers Without Borders (EWB)Nachricht schreiben

Verfolgen Sie die aktuellen Entwicklungen unseres Projektes auch auf unserer Website :
www.ewb-karlsruhe.de/dr-congo

Unsere Vision
Nicht überall auf der Welt kommt Strom wie selbstverständlich aus der Steckdose. Um aber eine nachhaltige Entwicklung zu fördern, ist dieser mittlerweile eine unabdingbare Voraussetzung. Unsere Arbeit zielt darauf ab, gemeinsam mit den Menschen vor Ort dieses Fundament für ihr eigenes Leben zu schaffen. Wir wollen hiermit unseren Beitrag zur solidarischen Weltgemeinschaft leisten, die auf gegenseitigem Respekt, Verantwortung und Verständnis beruht.

Unser Ziel
Durch die Zusammenarbeit mit unseren internationalen Projektpartnern wollen wir einen interkulturellen Austausch auf Augenhöhe erreichen. Mit unserer Arbeit schaffen wir vor Ort gemeinsam mit den Menschen mehr Handlungsspielraum für ihre persönliche Entwicklung und Lebensgestaltung. In Deutschland sensibilisieren wir unsere Mitglieder für die ungleiche Verteilung von Chancen und gegenseitigen Abhängigkeiten auf der Welt und motivieren sie zu handeln.

Unser Weg
Im Norden der Insel Idjwi im Ostkongo planen wir mit unseren Projektpartnern den Ausbau eines Wasserkraftwerks, um die lokale Stromversorgung zu erweitern und somit Unabhängigkeit von unwirtschaftlich Dieselgeneratoren zu erreichen. Durch einen bezahlbaren Stromzugang soll die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Region gestärkt werden.

Ihre Unterstützung
Ihre Spende trägt dazu bei, eine langfristige, stabile und zuverlässige Stromversorgung in der Region Nordidjwi zu ermöglichen. Sie fließt direkt in das Projekt und hilft uns, die notwendigen Baumaßnahmen zu finanzieren.

Unser Fortschritt:

Nach rund zwei Jahren Planung und Vorbereitung haben wir von September bis Dezember 2018 die erste Bauphase erfolgreich abgeschlossen. Sie umfasste die Einrichtung des Maschinenhauses, den Aufbau von Strommasten und Stromleitungen zwischen dem Wasserkraftwerk und dem Industriecampus, sowie Bauarbeiten am Zulaufkanal und an dem Fallrohr zur Turbine. Dabei arbeitete das Team von EWB Hand in Hand mit den zahlreichen lokalen Arbeitern. Durch das Kraftwerk können bereits einige Betriebe, die zum Beispiel Säfte, Seifen, Kaffee und Sonnenblumenöl produzieren, mit Strom versorgt werden.

Was geplant ist:
Die aktuell verfügbare Leistung reicht noch nicht aus, um alle Betriebe ausreichend zu versorgen. Gemeinsam mit unseren Partnern und der lokalen Bevölkerung möchten wir daher in der zweiten Projektphase das Kraftwerk weiter ausbauen. Wir sind davon überzeugt, dass das Projekt nur dann seine Wirkung entfalten kann, wenn die technische Planung mit dem Fokus auf die gesellschaftlichen Aspekte Hand in Hand geht. Daher bilden auch wir uns regelmäßig durch Workshops, Diskussionen und Seminare über Themen wie Vorurteile, Stereotypen und globale Zusammenhänge fort.