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Interkultureller, Kulturen verbindender "Karneval" auch in Kiel

Auch in Kiel / Schleswig - Holstein soll es einen "Karneval der Kulturen" wie z. B. (äußerst erfolgreich) in Berlin oder Saarbrücken geben. Auch als Zeichen gegen "Rechts" und für eine bunte, Völker und Kulturen vereinigende Stadt und Gesellschaft

W. Laub von Kindercafe Kiel (e.V.)Nachricht schreiben

Der "Karneval der Kulturen" in Berlin (von wo ich komme) gehört zu einem Highlight dort mit jährlich über 1 Million Besuchern .
Hier wird  Positives von "Multikulturellem" eindrucksvoll gezeigt, Gruppen, Vereinen, Schülern ,Auszubildenden , Kunstschaffenden,Geflüchteten eine Riesen-Bühne geboten. Entstanden von "Unten", vielen -auch pädag.-Initiativen, nun auch offiziell gefördert. Laut offiz. Studien bringt jeder darin investierte Euro der Stadt 5 €. Vor allem aber ist es ein wichtiges Zeichen gegen "Rechts", für Respekt, Völkerfreundschaft, Solidarität, das Positive und bereichernde einer multikult. Gesellschaft.    
 So etwas, im kleineren Rahmen aber mit auch großen Signalwirkung, soll es künftig auch in der Schleswig-Holstein. Landeshauptstadt geben,  auch für Teilnehmende aus ganz (Nord -) Deutschland und(angrenzenden) anderen Ländern. 
Die Veranstalter des Berliner "Karnevals" geben netterweise Rat dazu ,u. a. der Jugend-und migrations polit. Sprecher der Kieler SPD  unterstützt und viele andere , auch Schüler , Pädagogen usw.
Der Kieler "Karneval" könnte z. B. mit "Tagen der Vielfalt" oder dergl. verbunden werden, mit Umzug zum Rathaus, Treffen dort mit  anderen Gruppen. Auch in Berlin zeigte der "Karneval" erst die ganze Vielfalt der Gruppen, die es dort gibt, das wäre in Kiel sicher ähnlich. Auch in Berlin tanzen und gehen viele Gruppen "nur" zu Fuß durch die Innenstadt. Auch das Selbstvertrauen der Beteiligten kann dadurch nochmals stark wachsen, Netzwerke weiter geknüpft werden. Und in Kiel gibt es, u. a. von der "Kieler Woche" (dem größten Sommerfest Nordeuropas) so viel Know how für Veranstaltungen, dass dies kein Problem wäre. Zumal, wie in Berlin, letztlich einfach nur den Teilnehmenden ein Forum geboten werden muss, die selbst ihre Auftritte organisieren. Es müsste nur eine Plattform von der Stadt geboten werden, etwa (wie bei der "Kieler Woche") eine Bühne vor dem Rathaus und möglichst auch kl. Bühnen am nahen "Hiroshima Park".
Das Kieler "Migrantenforum" hat auch bereits Interesse gezeigt und viele Vereine, Organisationen, Personen. Evtl. können auch Prominente/ Politiker als Unterstützer, Schirmherr, "Zugpferd" gewonnen werden. Und der Kieler "Jugendring" das (mit) veranstalten, ähnlich wie der "Jugendring" in Frankfurt. Das Ganze sollte (ähnlich wie die "Kieler Woche") jährliches Ziel der Arbeit in Vereinen, Projekten sein- auch mit Geflüchteten, um auch deren bereichernde kult. Beiträge sehen zu können, und auch an Schulen- Projekten usw. dort. 
 Zu Beginn wäre es etwa wie hier möglich : https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/karneval-der-kulturen_aid-896732 , das könnte sich mit der Zeit noch weiter entwickeln. Es gab früher so etwas schon einmal ansatzweise in Kiel, das könnte man wieder "aufleben lassen", weiter ausbauen. Auch (wie in Berlin) mit einem begleitenden "Kinderkarneval". Es gibt schon großes Interesse, DANKE vorab für Weiteres!