Deutschlands größte Spendenplattform

Finanziert Hilfe für Katze Lissy (FIP-Verdacht)

Ein Projekt von ?
in Idar-Oberstein, Deutschland

Hilfe für schwerkranke Katze Lissy

Nadine F.
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Armes Streunermädchen Lissy Am 07.06.2011 erhielt meine Tierschutzfreundin Kerstin einen Anruf von einem ihrer Tierschutzvereine, ob sie nach einer streundenden Katze schauen könne, die sich in im Kindergarten eingenistet hat. Leider könne die Katze dort nicht bleiben, da einige der Kinder allergisch reagieren und nun ja auch bald die Ferien beginnen, außerdem sei sie unsauber! Nach einem kurzen Telefonat mit der Kindergartenleiterin machte sie sich dann sofort auf den Weg! Es erwartete sie ein Häufchen Elend von Katze : Total abgemagert, die Knochen standen geradezu aus dem ausgemergelten Körper ab :( Trotz allem war sie sehr zutraulich und ließ sich auch von mir anfassen und streicheln … Die sehr nette Kiga Leiterin sagte, sie würde die Katze ja bei sich aufnehmen, aber ihr Schäferhund sei leider katzenunverträglich ! Auch von den Eltern der Kindergartenkinder war es leider niemandem möglich, sich des Streunermädels anzunehmen. Die Katze – die den Namen „Lissy“ bekam - streune nun schon seit einer guten Woche auf dem Gelände rum und versuche auch, durch gekippte Fenster ins Gebäude zu gelangen. Sie bekam zwar Futter, aber davon wohl nicht ausreichend, dem Aussehen nach zu urteilen. Nachdem Kerstin sich den Bauch und die Zitzen der Katze angesehen hatte um auszuschließen, das evtl. noch Kitten gesäugt würden, was aber i.E. nicht der Fall war und sie auch keine Tätowierung im Ohr fand, packte sie die Katze in ihre Transportbox und machte sich auf den Rückweg. Die erste Untersuchung erfolgte sodann durch den Tierschutzverein, leider wurde dabei (wie sich erst später herausstellen sollte) eine falsche Diagnose gestellt. Würmer! So behandelte Kerstin die Samtpfote rund 14 Tage "umonst" und als sich der Bauchumfang nicht wirklich veränderte, suchte sie erneut die Vereinstierärztin auf, mit dem Ergebnis: Verdacht auf FIP oder auch Tumor. Kerstin klammert sich nun an jeden Strohhalm und möchte Lissy nicht aufgeben, ihr zumindest weitere Untersuchungen ermöglichen, da ein Rivalta-Test nicht wirklich zu 100% die schlimme Krankheit FIP bestätigen kann. Da sie die Kosten für diese Untersuchungen selbst tragen muss, habe ich dieses Spendenprojekt eröffnet, denn wir möchten Lissy nicht einfach ihrem Schicksal überlassen.