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Holla muss leben!

Holla e.V. ist das intersektionale Frauen*- und Mädchen*-Gesundheitszentrum in Köln. Wir stärken, beraten und empowern Frauen*Mädchen* zu Gesundheitsthemen, gerade auch nach dem Erleben von (sexualisierter) Gewalt und Flucht.

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Holla muss leben! 

Was ist und was macht Holla? 

Wir sind Holla e.V., das intersektionale Frauen*- und Mädchen*-Gesundheitszentrum in Köln. Durch Projekte und Beratungen unterstützen wir Frauen* und Mädchen* bei Gesundheitsthemen körperlicher und psychischer Art, insbesondere auch nach dem Erleben von (sexualisierter) Gewalt und Flucht. 

Wir arbeiten machtkritisch und empowernd. Wir positionieren uns klar gegen jede Form von Ausgrenzung und Diskriminierung und setzen uns für eine gesunde und friedliche Gesellschaft ein. Ziel unseres gemeinnützigen Vereins ist die nachhaltige Verbesserung der gesundheitlichen Situation und die gesellschaftliche Teilhabe von Mädchen* und Frauen*, mit Fokus auf den Einfluss von Machtstrukturen. Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt auf der Achse Sexismus- und Rassismuskritik. 

Holla steht für Begegnung auf Augenhöhe. 
Unser Anspruch ist es, alle Gruppen, Projektleitungen, Repräsentationen in öffentlichen Auftritten etc. paritätisch mit Frauen* of Color und weißen Frauen* zu besetzen. Empowerment und critical whiteness finden sich in Fortbildungen und Beratungen wieder. Gleichzeitig sind uns immer auch andere Machtformen wie z.B. Klassismus, Hetero/Cis -Sexismus und Body Shaming präsent. 
Um Frauen* und Mädchen* zu stärken und für eine selbstbewusste Körperlichkeit zu empowern, gab es bereits eine Vielzahl von Projekten. 
Ein Beispiel ist unsere Broschüre „Mythos Jungfernhäutchen“, die im gesamten deutschsprachigen Raum einzigartig ist und moderne, intersektionale Aufklärungsarbeit leistet.

Wofür brauchen wir deine finanzielle Unterstützung? 

Holla ist als Gesundheitszentrum dieser Art einzigartig und dringend notwendig, was sich nicht zuletzt an der immer steigenden Nachfrage festmachen lässt. Bisher halten wir uns mit viel Ehrenamt und wenig Projektgeldern über Wasser. Wir brauchen eine Basisfinanzierung, sowohl für monatliche Fixkosten wie Raummiete, Büroarbeit und Verwaltung, als auch, um unsere Aktivitäten breiter zu fächern und vielfältiger zu gestalten. 

Wir brauchen Luft zum Durchatmen, denn die dauernde Sorge um Finanzierung schwächt unser langfristiges Engagement und die Entwicklung nachhaltiger Strukturen. Leider haben wir noch nicht genügend zahlende Mitglieder. 

Daher wünschen wir uns zunächst eine Finanzspritze in Höhe von 25.000,- Euro. Damit hätten wir für 2 Jahre eine gewisse Grundsicherung und könnten in erster Linie die Miete sowie eine Minijobberin* für unser Büro finanzieren. Das schafft die Voraussetzung zur Stabilisierung unserer bisherigen Angebote, um mit Ruhe längerfristige Projektgelder zu akquirieren. Auch könnten wir uns dann der dringend notwendigen bundesweiten Vernetzungsarbeit widmen. 

Wir freuen uns sehr über eine Spende und/oder deine Mitgliedschaft bei uns! 
Denn Holla muss leben! 

Dieses Projekt wird auch unterstützt über