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Luisa
Luisa schrieb am 19.12.2019

Das Sommerfestival »Import Export Open« fand zum ersten Mal im August 2018 im Import Export auf dem Münchener Kreativquartier statt.
An dessen Erfolg wollten wir anknüpfen und das vielfältige, milieuübergreifende und niederschwellige Kulturangebot weiter ausbauen.
Im August 2019 wurde das große, vielfältige Festival erneut erfolgreich veranstaltet.
»Import Export Open« setzte auch im Jahr 2019 neue Maßstäbe in der Aktivierung kultureller Vielfalt und Partizipation.

Veranstalter war in diesem Jahr der Vereine Real München e.V. und Kunstzentrat e.V.. Träger des Festivals war Real München e.V.

»Import Export Open« fand an 27 Spieltagen statt. Bei meist traumhaftem Sommerwetter kamen rund 7.500 Besucher*innen zum abwechslungsreichen, belebten Festival.

Das »Import Export Open 2019« fand als vierwöchiges Sommerprogramm drinnen und draußen auf dem Gelände des Münchner Kreativquartiers vor dem und in den Räumlichkeiten des Import Export statt. Es gab 2019 eine Unterstützung seitens des Kulturreferats der Landeshauptstadt München, welche in Kombination mit zusätzlichen Spenden und dem Crowdfunding über betterplace.org den Organisator*innen die Möglichkeit gab die Akteure zu bezahlen.

Ziel war es ein milieu- und generationsübergreifendes Festival für alle Bewohner*innen der Stadt zu kreieren. Im Vordergrund stand dabei die Gestaltung der Freifläche als Begegnungsort mit der Prämisse der »Kulturellen Teilhabe für Alle«, die Förderung künstlerischen Schaffens, die Stärkung des kulturellen und sozialen Zusammenhalts durch Dialog sowie das Hervorkehren der Relevanz und öffentlichen Wahrnehmung von Kultur in der Gesellschaft. Wir wollten eine Plattform schaffen, auf der sich Nutzer*innen des Kreativquartiers, Künstler*innen, Neu- und Alt-Münchner*innen kennenlernen, austauschen und Denkanstöße setzen können.
Dieses Vorhaben ein generationsübergreifendes, schwellenarmes, und buntes Festival zu veranstalten ist voll aufgegangen.Es war eine große Freude das heterogene Publikum beim Genuss der unterschiedlichsten künstlerischen
Formaten zu erleben.

«Import Export Open» wurde auf eine größtmögliche Vielfalt und Teilhabe ausgelegt. Das gelang über die multidisziplinären und interkulturellen Programminhalte aber auch hinsichtlich der unterschiedlichen kulturellen Hintergründe und Milieus der Akteure. Auf diese Weise wurde bei einem heterogenen Publikum gleichermaßen das Interesse für sozial-kommunikative
Ziele und neue künstlerische Formate geweckt.