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Finanziert SOS - Traumschüff-Theatertour 2019 retten

Die geplante Tour des gemeinnützigen Traumschüff-Theaters ist aufgrund verzögerter Bauarbeiten an der Schleuse Zaaren gefährdet. Die einzige Lösung ist ein Überlandtransport des Schiffs "Genossin Rosi". Dafür werden insgesamt 6740 EUR benötigt.

M. Oosterkamp von Traumschüff geGNachricht schreiben

Die gemeinnützige Traumschüff eG ist ein schwimmendes Wandertheater, das im Sommer auf dem Schiff „Genossin Rosi“ durch Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg fährt und Theater dorthin bringt, wo es sonst weniger kulturelles Angebot gibt. Wir gehen bewusst auch an kleineren Orten vor Anker, die keinen eigenen professionellen Theaterbetrieb haben. In unseren selbstgeschriebenen Stücken greifen wir ortsrelevante Themen auf und möchten zum Austausch, zur aktiven Auseinandersetzung und neuen Blickwinkeln anregen.

Die diesjährige Tour ist die bisher größte mit über 50 Veranstaltungen und 23 Spielstationen. Die Route ist sorgfältig geplant und ihre Organisation wasserdicht. Denn es müssen nicht nur diverse Projektpartner*innen (Aufführungsorte und Veranstalter*innen) terminlich unter einen Hut gebracht werden, sondern auch die Künstler*innen und Techniker*innen des Traumschüffs. Jetzt hat sich kurzfristig die Inbetriebnahme der Schleuse Zaaren auf den 1. August verschoben – einen Monat später, als geplant. Unsere Theatertour ist damit ernsthaft gefährdet, denn die Schleuse liegt genau in der Mitte unserer Route, so dass wir sie nicht umfahren, aber auch unsere nächsten Aufführungsorte nicht erreichen können. Als erstes betrifft das den Ort Zehdenick, der knapp hinter der Schleuse liegt. Dort findet am 6.7.2019 die Premiere unserer neuen Produktion „Hinter den Fenstern“ zum Thema des Alterns auf dem Land statt. In den darauffolgenden Stationen in Liebenwalde, Oranienburg, Brieselang und Potsdam sind bis zum 4. August weitere 14 Theatervorstellungen gefährdet. 

Die einzige Lösung, um unseren Spielplan einhalten und damit unsere geplante Theatertour 2019 retten zu können, ist die „Genossin Rosi“ über Land transportieren zu lassen. Dafür muss das 9 Tonnen schwere Schiff mit einem Kran aus dem Wasser gehievt werden, mit einem Schwerlasttransport über Land gebracht werden – alles von der Polizei überwacht – und wieder zurück ins Wasser gehievt werden. Das bedeutet natürlich einen sehr großen finanziellen Aufwand, nämlich genau 6.740 Euro. Da sich unser noch junges Theater hauptsächlich durch Förderungen und Spenden finanziert, können wir diese außergewöhnliche finanzielle Belastung unmöglich aus Rücklagen stemmen. 

Wenn Du unser schwimmendes Theater unterstützenswert findest und einen Teil dazu beitragen möchtest, unsere diesjährige Tour zu retten, dann freuen wir uns sehr über jede einzelne Spende!

Bitte erzähle auch deiner Familie, Freund*innen und Bekannten von unserer Notlage. Je mehr Menschen einen kleinen Betrag beisteuern, desto sicherer schaffen wir es, die große Gesamtsumme vor dem 1. Juli zusammen zu bekommen. 

Alle weiteren Infos zu unserem Theaterschüff findest Du unter www.traumschueff.de