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Ein Bauwagen für Shelter!

Unterstützt uns beim Kauf eines Bauwagens für obdachlose Migrant*innen! Um obdachlosen Geflüchteten und Migrant*innen auch in Zukunft ein Dach über dem Kopf bieten zu können, wollen wir, Project.Shelter, einen Bauwagen kaufen!

Philipp von turn the corner e.V.Nachricht schreiben

Unterstützt uns beim Kauf eines Bauwagens für obdachlose Migrant*innen!

Um obdachlosen Geflüchteten und Migrant*innen auch in Zukunft ein Dach über dem Kopf bieten zu können, wollen wir, Project.Shelter, einen Bauwagen kaufen! Dieser soll als erste Unterbringungsmöglichkeit für Menschen in Not fungieren; auch dann, wenn es einmal kein freies Zimmer in einer Wohnung oder eine Couch in einer WG gibt, wohin wir Menschen vermitteln können.

Hierfür brauchen wir eure Hilfe: Ob kleine oder große Beträge, wir sind für jede Spende dankbar!

Wer wir sind:

Im Herbst 2014 als ein Zusammenschluss von Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte in Frankfurt am Main gegründet, setzt sich Project.Shelter seit über vier Jahren politisch für die Belange von durch Obdachlosigkeit bedrohten oder betroffenen Migrant*innen ein. Viele der heutigen Aktivist*innen waren oder sind selbst obdachlos; als sogenannte „Lampedusa-Flüchtlinge“ dürfen sie sich zwar legal für einen Zeitraum von drei Monaten zur Arbeitsfindung in Deutschland aufhalten, hier verweigert ihnen der Staat jedoch unter Verweis auf die Dublin-Verordnungen jegliche soziale Unterstützung.

Daher organisieren wir Schlafplätze in privaten Wohnungen, stellen Tickets für den öffentlichen Nahverkehr sowie Fahrräder bereit, finanzieren medizinische Versorgung und unterstützen bei behördlichen Angelegenheiten. Nicht zuletzt bietet das Projekt eine Anlaufstelle für das Zusammensein, den gegenseitigen Austausch und gemeinschaftliche Aktivitäten von Beteiligten und Interessierten. Es ermöglicht Migrant*innen und anderen, sich zu organisieren, gemeinsame Forderungen zu entwickeln und diese in Form von Aktionen und Demonstrationen nach außen zu tragen. Auf diese Weise sollen unter anderem Hierarchien zwischen Menschen mit angeborenen Privilegien und denjenigen, die qua ihrer Ausweispapiere benachteiligt sind, erkannt und abgebaut werden.
 
Wir unterscheiden Menschen nicht nach ihrem Aufenthaltsstatus. Wir machen keinen Unterschied zwischen legalisierten und illegalisierten Geflüchteten und Migrant*innen. Uns ist egal, aus welchen Gründen Menschen nach Frankfurt gekommen sind – alle verdienen ein menschliches Ankommen und die Möglichkeit, am Ort ihrer Wahl selbstbestimmt in ein neues Leben zu starten!

Bei Project.Shelter geht es um weit mehr als nur Obdach und Unterkunft – auch Vorurteile, Stereotype und Ängste sollen abgebaut werden, um so langfristig dazu beizutragen, eine offene Gesellschaft zu gestalten, in der ein solidarisches Miteinander selbstverständlich ist und Ausgrenzung gemeinsam bekämpft wird. 

Falls ihr mehr über uns erfahren wollt: