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QuartierPflege

Ein Leipziger Modellprojekt für Nachbarschaftlichkeit in der Pflege

F. Kiel von Gesellschaft für Gemeinsinn e.V.Nachricht schreiben

Verschiedene Studien prognostizieren eine Personallücke zwischen 250.000 bis 400.000 Pfleger*innen bis zum Jahr 2030. 

Diese Lücke kann durch Neueinstellungen in dieser kurzen Zeitspanne nicht annähernd geschlossen werden. 

Eine von vielen sinnvollen Antworten auf diese Herausforderung ist eine bessere Mobilisierung von nachbarschaftlichen Sorge-, Hauswirtschafts- und Pflege(hilfs)leistungen.

Es gibt viele Studien und Projekte zum Quartiermanagement sowie zur Belebung von Nachbarschaft. Auch zum Übergang zwischen Wohnquartier und Pflegeeinrichtungen gibt es viele Lösungsansätze. Unserer Kenntnis nach gibt es jedoch kein Modell, wie die Bewohner*innen eines Nachbarschaftsviertels sich untereinander so abstimmen und verzahnen können, dass die Annahme von Hilfsleitungen, Pflege und der mögliche Übergang vom Wohnquartier in Pflegeeinrichtungen durch Nachbarschaft gestützt, getragen und organisiert werden kann. 

Weil die Rechtsform Genossenschaft bereits Kooperation und Mitbestimmung bedingt, wählen wir eine Wohnungsbaugenossenschaft als Partner. Genauer ein Quartier von 500 bis 1.500 Menschen, wo Nachbarschaft erfahrbar ist und gelebt wird. 

Die Ergebnisse des Projektes sollen für die örtliche Genossenschaft im Quartier direkt umsetzbar sein.