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Nothilfe nach Sturm "Idai"

Das südostafrikanische Land Mosambi hat der Zyklon "Idai" besonders stark getroffen. Unzählige Häuser und medizinische Einrichtungen wurden zerstört und die Zahl der Toten steigt täglich. Cap Anamur ist vor Ort und leistet Nothilfe.

F. Bähr von Cap Anamur / Deutsche Not-Ärzte e.V.Nachricht schreiben

Als Mitte März schwere Regenfälle und Überschwemmungen das südostafrikanische Land Mosambik heimsuchten, hatte noch niemand mit der Katastrophe gerechnet, die kurz darauf über das Land rein brechen sollte. Ein Tropensturm traf das Land mit voller Wucht. Der Zyklon „Idai“ erreichte die Küste Mosambiks mit einer Windgeschwindigkeit von teilweise 160 Stundenkilometern. Dieser hatte die Stärke vier von fünf.

Eine genaue Zahl der Toten ist noch nicht bekannt. Täglich steigt die Anzahl der Todesfälle. Fest steht allerdings, dass Hunderttausende bei der Naturkatastrophe teils schwer verletzte wurden, ihr Hab und Gut verloren und häufig sogar ihr komplettes Zuhause. Es gilt schnell zu handeln, um den Menschen in dem bereits zuvor wirtschaftlich schwachen Land zu helfen.

Cap Anamur hat innerhalb weniger Stunden ein Notfall-Team zusammengestellt. Dieses ist auf dem Weg nach Beira - die Hafenstadt mit etwa 500.000 Einwohnern wurde besonders stark getroffen. Hier schlägt unser Team ein Notfall-Lager auf, um die Verletzten zu versorgen und sich einen Überblick über die Lage zu verschaffen.