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Escuela Arco Iris (Regenbogenschule)

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Sicherung der Kontinuität einer Kulturoase im Busch, Gran Chaco, Paraguay, die 1999 von Drews für Indianerkinder gegründet, immer wieder einzelne Unterstützer fand. Buschzulage für Lehrkräfte und Internatspatenschaften brauchen dauerhafte Sponsoren.

U. Kantarci von Förderverein Escuela Arco Iris e.V.Nachricht schreiben

Escuela Arco Iris, Regenbogenschule, wurde 1999 von Ursula und Hans-Jürgen Drews gegenüber dreier Indianersiedlungen gegründet. Die Idee war ihm sechs Jahre früher gekommen, als er im Gran Chaco unterwegs, Kinder im Staub der Landstraße spielen sah und die nächste Schule sehr viel weiter entfernt lag. Diese Kinder sollten eine eigene Schule bekommen! - war seine Überzeugung. Er sammelte in dieser Landschaft über eine Rinderfarm Erfahrung und Geld. Seine in Chile aufgewachsene Frau Ursula half ihm mit Spanisch und jeglicher Form der Kooperationsbereitschaft. Die Rückkehr nach Deutschland war aus gesundheitlichen Gründen notwendig, und so wurde wegen der Spendenabzugsfähigkeit 2008 ein gemeinnütziger Förderverein mit Sitz in Loffenau gegründet. Zahlreiche Förderer haben sich gefunden, Schulen und Banken haben gleichermaßen „Feuer gefangen“.
Inzwischen besuchen 185 Kinder von Klasse 1 bis 9 aller umliegenden Stämme und Arbeiterkinder von den Estancias die Schule. Eine der größten Herausforderungen war einst, diese Kinder aus unterschiedlichsten Zugehörigkeiten unter ein Dach zu bekommen. Es ist Drews im Glauben an die von Gott geschaffene Menschennatur gelungen, diese von Vielen vorausgesagten Gründe des Scheiterns überwunden zu haben. Es schlafen jetzt 122 Kinder im selben Internat, das wegen der auf die Dauer für Manche unbezahlbaren Entfernungen der Schule angebaut wurde. Für dieses gibt es jedoch keinerlei staatliche Stützen. Auch die Lehrergehälter im Busch - einst von Drews bezuschusst, um die Kräfte zu halten - müssen durch Spenden aufgebessert werden, sollte die Qualität des von den Kindern mit Enthusiasmus aufgenommenen Unterrichts erhalten bleiben. Die größte Herausforderung ist mittlerweile die Kontinuität: Der anfängliche Erfolg des Projekts braucht dauerhafte Unterstützung. Vor Ort wurde ein Trägerverein für die Schule gegründet, und in Deutschland der Förderverein. Betterplace kann dem Projekt zu qualifizierter Bekanntheit verhelfen. Neben der geldlichen Unterstützung dient „Arco Iris“ auch als ein Beispiel für den Sinn von Bildung. Hier ist zu erkennen, wie Wissen außer zum Überleben in der Wildnis zu besserer Weltkenntnis, beruflicher Zukunft und zu Lebensmut und -freude führt.

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