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Alternativen zur Fast Fashion - einige Projekte zur Fashion Revolution Week

Als Botschafter der internationalen Fashion Revolution Bewegung werden wir uns eine Woche mit unterschiedlichen Formaten dem Thema *Alternativen zur Fast Fashion* widmen. Neben Fakten möchten wir vor allem die Möglichkeiten der Verbraucher aufzeigen.

W. Leuthe von Quellkollektiv e.V.Nachricht schreiben

Die Fashion Revolution ist eine Bewegung, die nach dem schweren Unglück in der Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesch am 24. April 2013 ins Leben gerufen wurde. Bei dem Fabrikeinsturz starben 1134 Menschen und 2500 wurden verletzt. 
 
In jener Fabrik wurden auch Kleidungsstücke für europäische Modeketten wie Kik und United Colors of Benetton produziert. Die Katastrophe zog die Aufmerksamkeit der Weltbevölkerung auf die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in der Textilbranche. An diesen Umständen hat sich seitdem wenig geändert – deshalb bleibt das Engagement der Fashion Revolution und seiner Botschafter wichtig. 
 
Unter dem Motto „Who made my clothes?“ sind Menschen auf der ganzen Welt dazu aufgerufen, Modelabels zu fragen, woher ihre Kleidung stammt. Das Ziel der Aktion: Mit dieser simplen Frage Druck auf Marken und Händler aufbauen, um mehr Transparenz in der Modebranche zu schaffen. 
 
Laut Fashion Revolution ist die Frage danach, wer die Kleidung produziert, nur der erste Schritt – und erst mit den Antworten darauf werden weitere Fragen möglich: Wie werden die Arbeiter bezahlt, wie sind ihre Arbeitsbedingungen? Welche Folgen hat die Modeproduktion für die Umwelt? Könnte man die Situation verbessern – und was können wir tun? 
 
Aus dem Aktionstag Fashion Revolution Day am 24.04. ist inzwischen eine Fashion Revolution Week geworden: vom 22. bis zum 28. April 2019. 
 
Als Unterstützer und Botschafter dieser Bewegung werden wir uns in dieser Woche mit unterschiedlichen Formaten dem Thema Fashion widmen. Angefangen mit der offenen Textilwerkstatt, über einen Film- und Diskurs-Abend, einem Kampangentag und einem offenen Workshop Tag, so wie einer NO Logo Party. Auf diese Weise wollen wir Fakten und Hintergründe aus der Modeindustrie, wie aber auch die Möglichkeiten der Verbraucher aufzeigen. 
 
Alle Formate werden im und ums Heizhaus, Wandererstraße 89, Nürnberg stattfinden, sind öffentlich und kostenfrei. Sie sollen Menschen aller Altersstufen, Anwohner, Familien und Interessierte aus der ganzen Region ansprechen. Wir möchten mit dieser Projektwoche Besucher grundsätzlich für die Thematik Nachhaltigkeit sensibilisieren und bestenfalls dazu animieren, selbst aktiv zu werden.

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