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Queer Balkans - Еin Dokumentarfilmprojekt

Queer Balkans ist ein Dokumantarfilmprojekt, das die Geschichten der LGBTI Community auf dem Balkan zugängiger machen will - denn wir glauben, dass man durch mehr Sichtbarkeit mehr Toleranz erreichen kann.

N. Arbesmeier von Ostblick Berlin-Brandenburg e.V.Nachricht schreiben

Queer Balkans ist ein Dokumentarfilmprojekt, welches das Leben, den Kampf um Anerkennung, und die Hoffnungen von LGBTI Menschen auf dem Balkan dokumentiert. In jeder Episode werden wir die komplexen Lebensrealitäten von LGBTI Individuen darstellen. Durch Treffen mit LGBTI-Menschen und Aktivisten aus der Region möchten wir die Geschichten dieser marginalisierten Minderheit sichtbarer machen. Beginnend mit Pristina, Skopje und Belgrad möchten wir die heikle Frage der Zugehörigkeit erforschen - in einer Region mit bereits sehr polarisierten ethnischen, religiösen und kulturellen Identitäten wird die Zugehörigkeitsfrage durch Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung noch komplexer. Außerdem sind LGBTI-Individuen oft gezwungen, ihr wahres Selbst vor Familie, Freunden und Gesellschaft zu verbergen. Obwohl Serbien eine öffentlich lesbische Premierministerin hat und Kroatien eingetragene Partnerschaften für gleichgeschlechtliche Paare anerkennt sind LGBTI-Menschen mit Diskriminierung, Hassrede und Gewalt konfrontiert. Indem wir ihre persönlichen Geschichten filmen, möchten wir jedoch auch die Lichtblicke und die inspirierenden Siege einiger mutigen Community-Mitglieder zeigen. Wir möchten dabei die gängige Auffassung sowohl vom Balkan als auch von den LGBTI Menschen aufgreifen. Nach 5 Monaten Recherche reist unser Team im März für die 1. Drehphase auf den Balkan. Wenn das Budget es erlaubt, möchten wir unser Projekt auf weitere Orte in der Region im Sommer erweitern. Da dies jedoch ein gemeinnütziges Universitätsprojekt ist, das nur aus Studenten besteht, benötigen wir Eure Unterstützung, um das zu ermöglichen. Wir haben schon unsere Reisekosten mit eigenen Mitteln gedeckt und hoffen durch diese Kampagne noch mehr leisten zu können. Wir glauben, dass man durch mehr Sichtbarkeit mehr Toleranz erreichen kann - und hoffen deshalb auf Eure Unterstützung. 

Damyana, aus Sofia, Bulgarien, absolviert zurzeit ihren Master in Islamwissenschaft. Sie ist auch Regionalleiterin für Südosteuropa bei dem Heidelberger Institut für Konfliktforschung, wo sie seit 2014 freiwillig tätig ist. Stefan hat einen serbisch-kroatischen Hintergrund. Mit seinen 21 Jahren veröffentlichte er sein erstes Buch „Zašto? Warum?“ – eine Coming out Geschichte in Serbien mit autobiogr. Zügen. Aleksandra kommt ursprünglich aus Polen, wuchs aber in Deutschland auf. Sie zog nach Berlin, um ihren Master in Osteuropastudien zu beginnen. Ihr Hintergrund im Studium der Slavistik entfachte ihre Leidenschaft für die Themen Sprachen und Politik. Nada studiert auch Osteuropastudien,hat aber einen Fokus auf Kultur. Sie hat einen Kroatisch-Bosnischen Hintergrund und entdeckte während ihres Erasmus Semester in Zadar  ihre Leidenschaft für den Balkan neu. Hannah hat keinen Osteuropahintergrund, dafür aber hat sie Erfahrung mit LGBTI Aktivismus und Filmmaking. Sie hat bei der EU Kommission als Beauftragte für soziale Medien und Videogestaltung gearbeitet. Dabei war sie auch Vizepräsidentin von Égalité, die LGBTI Mitarbeitervertretung der EU Institutionen.