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Schulabbruch verhindern für Mädchen und junge Frauen in Uganda

Wir übernehmen für bedürftige Mädchen an Secondary-Schulen das Schulgeld. Bei Unglücksfällen in der Familie kann das Schulgeld oft nicht mehr bezahlt werden, viele Waisen haben von vornherein kaum eine Chance zum Schulbesuch.

A. Klotz von Kath. Pfarrkirchenstiftung St. Andreas, NesselwangNachricht schreiben

Ziel des Projekts ist die Förderung von Bildung in Uganda, der Schwerpunkt liegt auf Verhinderung von „drop-outs“, das heißt Abbruch der Ausbildung an weiterführenden Mädchenschulen in den Städten Gulu und Arua. Wenn eine Familie die Schulbildung der Kinder nicht mehr finanzieren kann, müssten in der Regel zuerst die Mädchen die Schule verlassen. Die Chance einer Wiederaufnahme der Ausbildung tendiert gegen Null und sie würden jede Hoffnung auf eine bessere Zukunft verlieren. 

Die Verwaltung des Projekts erfolgt durch Ehrenamtliche, es fallen keine Verwaltungskosten an. Für Spenden, die über "gut-fuer-das-Allgaeu.de" bei betterplace eingehen, übernimmt die Sparkasse Allgäu die Transaktionskosten. Der Geldtransfer nach Uganda wird von der Comboni-Missionsprokura Ellwangen durchgeführt. 
Wir erhalten regelmäßig Berichte der Schulleitungen mit detaillierten Listen der geförderten Schülerinnen über die Verwendung der Spenden. Bei Besuchen vor Ort im Gespräch mit unterstützten Mädchen erfahren wir, wie wertvoll diese unmittelbare Hilfe ist und dass sie sich durch diese Schülerinnen auch noch in deren Umgebung auswirkt. 
Nicht zuletzt ist diese Form der Hilfe auch eine wirksame Bekämpfung von Fluchtursachen.

Dieses Projekt wird auch unterstützt über