Deutschlands größte Spendenplattform

Bitte aktualisiere deinen Browser

Wir wollen die Welt mit dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, dein betterplace.org-Team

Spende für Humanität - für ein Bleiberecht

Viele Asylsuchende bekommen fehlerhafte oder unzureichend geprüfte Asylbescheide und sind daher von Abschiebung bedroht. Mit deiner Spende können wir vielen Menschen die Möglichkeit auf ein faires Gerichtsverfahren ermöglichen. Für ein Bleiberecht.

T. Beygo von Netzwerk Konkrete Solidarität e.V.Nachricht schreiben

Viele Asylsuchende bekommen fehlerhafte oder unzureichend geprüfte Asylbescheide und sind daher von Abschiebung bedroht. Eine rechtsstaatliche Gesellschaft muss allen Menschen einen Weg gewähren, Rechte in Anspruch nehmen zu können. Klageverfahren sind jedoch ohne anwaltschaftliche Unterstützung kaum zu bewältigen und dadurch mit Kosten verbunden die sich viele Geflüchtete nicht leisten können.
Mit deiner Spende können wir vielen Menschen die Möglichkeit auf ein faires Gerichtsverfahren ermöglichen.
Für eine Zukunft - für ein Bleiben - für die Chance auf Integration.

______________

*Fotografie by Lio© Greece Lesvos 2017
In der Darstellung ist eine Mahnwache für ein Bleiberecht von fünf Aktivistinnen vor dem Verwaltungsgebäude für Flüchtlinge zu sehen. Die Frauen sind Schutzsuchende, die auf Lesbos im berüchtigten Lager Moria untergebracht sind.
Hintergrund: Am 15. November forderten Demonstrant*innen außerhalb von Moria die Freilassung aller auf der Insel gestrandeten Flüchtlinge und die Einstellung des Abschiebungsprozesses von Hesam und 35 weiterer Inhaftierter. Hesam ist ein Dichter und Aktivist, der vor seiner Flucht politischer Gefangener im Iran war. Seit seiner Ankunft auf Lesbos protestiert er gegen die Situation in Moria. Dank des Widerstands seiner Mitstreiter*innen wurde er noch nicht in den Iran zurückgeschoben, wo ihm Folter und Gefängnis drohen, bleibt aber in Haft und auf der Deportationsliste. Hesam befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits seit über 12 Tagen im Hungerstreik.
Mittlere Person: Foto von Hesam Shaeri Hesari "Free Hesam".
Zweite Person von links: Aufschrift "Forderung der sofortigen Freilassung Hesams"
Zweite Person von rechts: "Die Anträge auf Freilassung der 35 Inhaftierten sollen angenommen werden."

Hilf mit, das Projekt zu verbreiten